Leitlinien-Detailansicht

Hämolytisch-Urämisches Syndrom im Kindesalter

Registernummer 166 - 002
Klassifikation S2k

Stand: 01.11.2016 , gültig bis 30.11.2019

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Hämolytisch-Urämisches Syndrom im Kindesalter"
Leitlinienreport
Interessenkonflikt-Erklärungen

Federführende Fachgesellschaft

Gesellschaft für Pädiatrische Nephrologie (GPN)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Hämolytisch-Urämisches Syndrom im Kindesalter"
    Leitlinienreport
    Interessenkonflikt-Erklärungen

    Federführende Fachgesellschaft

    Gesellschaft für Pädiatrische Nephrologie (GPN)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Ärztinnen und Ärzte, welche Kinder- und Jugendliche mit einem HUS betreuen.

    Patientenzielgruppe

    Die erstellte Leitlinie hat Gültigkeit für alle Kinder- und Jugendliche, welche an einem HUSerkrankt sind und ambulant oder stationär behandelt werden.

    Versorgungsbereich

    stationärer und ambulanter Bereich
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Gesellschaft für Pädiatrische Nephrologie (GPN)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Elternverein Dialyse-Kinder-Berlin e.V.
    Selbsthilfegruppe für komplementbedingte Erkrankungen e.V.

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. med. Dominik Müller Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Nephrologie
    Charité Campus Virchow
    Augustenburger Platz 1
    13353 Berlin Tel.: 030 / 450-516912 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. med. Dominik Müller
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Bisher ist das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) im Kindesalter nicht in den AWMFLeitlinien enthalten. Insbesondere in einem Teilbereich (bislang sogenanntes atypischesHUS) gibt es eine neue und gesicherte Therapieoption. Zusätzlich hat sich in diesem Bereichdie Diagnostik durch die Molekulargenetik erheblich gewandelt. Die inzwischen abgelaufeneLeitlinie HUS (053/025) stammt aus der Zeit einer Epidemie (2011) die überwiegend imErwachsenenbereich verlief und gab auch die derzeitige Diagnostik und Therapie nichtausreichend wieder. Als Mitglieder der Gesellschaft für pädiatrische Nephrologie sind wir seitJahrzehnten mit diesem Krankheitsbild vertraut und halten daher die Erstellung einerpädiatrischen Leitlinie vor diesem Hintergrund für notwendig.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Ziele dieser Leitlinie sind Literatur- und Konsensusbasierte Empfehlungen zur Einteilung,Diagnostik und Therapie des hämolytisch-urämischen Syndroms im Kindesalter.