Leitlinien-Detailansicht

Definition, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie des Fibromyalgiesyndroms

Registernummer 145 - 004
Klassifikation S3

Stand: 17.03.2017 , gültig bis 16.03.2022

11.12.2017: korrigierte Langfassung ausgetauscht / 11.08.2017: redaktionell überarbeitete Langfassung ausgetauscht / 24.05.2017: redaktionell überarbeitete Langfassung und Leitlinienreport ausgetauscht

Verfügbare Dokumente

Kurzfassung der Leitlinie "Definition, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie des Fibromyalgiesyndroms"
Langfassung der Leitlinie "Definition, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie des Fibromyalgiesyndroms"
Patientenleitlinie "Definition, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie des Fibromyalgiesyndroms"
Patientenleitlinie "Fibromyalgiesyndrom: Das Wichtigste in Kürze"
Leitlinienreport
Evidenzbericht

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Kurzfassung der Leitlinie "Definition, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie des Fibromyalgiesyndroms"
    Langfassung der Leitlinie "Definition, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie des Fibromyalgiesyndroms"
    Patientenleitlinie "Definition, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie des Fibromyalgiesyndroms"
    Patientenleitlinie "Fibromyalgiesyndrom: Das Wichtigste in Kürze"
    Leitlinienreport
    Evidenzbericht

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    ÄrztInnen, PhysiotherapeutInnen, ErgotherapeutInnen, ApothekerInnen,  Pflegepersonal und PsychologInnen aller Versorgungsstufen

    FibromyalgiepatientInnen und - Selbsthilfeorganisationen 

    Patientenzielgruppe

    Die Leitlinie wendet sich an alle Betroffene (Kinder, Jugendliche, Erwachsenen, Männer,  Frauen) mit FMS. Da die Mehrzahl der Betroffenen in klinischen Einrichtungen Frauen sind, wird im weiteren Text von „Patientinnen“ gesprochen.

    Versorgungsbereich

    Die Leitlinie ist für alle Versorgungsbereiche (Primär,- Sekundär- und Tertiärversorgung; ambulant und (teil-) stationär, Akut- und Rehabilitationsbereich) gültig.
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V. (DGOOC)
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    Deutsche Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation (DGPMR)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie e.V. (DGPM)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh)
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    Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Deutsche Gesellschaft für psychologische Schmerztherapie und –forschung (DGPSF)
    Bundesverband Selbstständiger Physiotherapeuten - IFK e.V.
    Deutscher Verband der Ergotherapeuten (DVE) e.V.
    Deutsche Rheuma-Liga
    Deutsche Fibromyalgie-Vereinigung (DFV) e.V.
    Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. med. Winfried Häuser Klinik für Innere Medizin 1 (Gastroenterologie, Hepatologie,
    Onkologie, Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten, Psychosomatik)
    Klinikum Saarbrücken gGmbH
    Winterberg 1
    66119 Saarbrücken Tel.: 0681-963-2020 Fax.: 0681-963-2022 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. med. Winfried Häuser
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Ein immer noch umstrittenes und häufiges Krankheitsbild (ca 2% der Erwachsenen in Deutschland) mit relevanten direkten und indirekten Krankheitskosten

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Behandlern, Patienten und ihren Angehörigen eine Basis für eine gemeinsame Entscheidungsfindung über die derzeit sinnvolle medizinische Diagnostik und bestmögliche Therapie zu geben, um die bestehende Über,- und Fehlversorgung von FMS-Patienten zu reduzieren