Leitlinien-Detailansicht

Harninkontinenz bei geriatrischen Patienten, Diagnostik und Therapie

Registernummer 084 - 001
Klassifikation S2e

Stand: 30.04.2016 , gültig bis 01.01.2019

25.05.2016: redaktionell überarbeitete Langfassung und Leitlininenreport eingestellt

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Harninkontinenz bei geriatrischen Patienten, Diagnostik und Therapie"
Leitlinienreport
Interessekonflikt-Erklärungen

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Harninkontinenz bei geriatrischen Patienten, Diagnostik und Therapie"
    Leitlinienreport
    Interessekonflikt-Erklärungen

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Adressaten der Leitlinie stellen Ärzte dar, die mit der Diagnostik und Therapie geriatrischer Patienten im ambulanten und/oder stationären Bereich betreut sind.

    Patientenzielgruppe

    Patientenzielgruppe ist der geriatrische Patient. Die Arbeitsgruppe versteht darunter den zumeist älteren oder alten, in der Regel multimorbiden und in seinen Funktionsreserven eingeschränkten Patienten. Es handelt sich dabei um ein breites Spektrum von Betroffenen– sowohl um den schwerst pflegebedürftigen Patienten als auch um den Patienten mit Rehabilitationspotential. Ungeachtet der Tatsache, dass invasive Diagnose- oder Operationsverfahren in der täglichen Praxis bei geriatrischen Patienten nur in Ausnahmefällen zur Anwendung kommen dürften, wurden bewusst alle Standardverfahren in Diagnostik und Therapie der Harninkontinenz auf ihren Stellenwert und ihre Anwendbarkeit in der Geriatrie geprüft. Da diese im Einzelfall klinisch tätigen Ärzten nicht in allen Details bekannt sind, erfolgte zu jedem Leitlinienkapitel ein Abriss der entsprechenden Methodik.

    Versorgungsbereich

    Verorgungsbereich der der Leitlinie ist die ambulante und stationäreVersorgung von geriatrischen Patienten im ambulanten und stationären Sektor. Dieser umfasst Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG)
    Visitenkarte

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    PD Dr. A. Wiedemann Chefarzt der Urologischen Klinik
    Ev. Krankenhaus Witten
    Pferdebachstraße 27
    58455 Witten Tel.: 02302 / 175-2521 Fax.: 02302 / 175-2075 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    PD Dr. A. Wiedemann
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Geriatrische Patienten sind wegen ihres Alters und der Geriatrie-typischen Multimorbidität eine besondere Patientengruppe. Oftmals kann Harninkontinenz nicht als Einzelsymptom, sondern als geriatrisches Syndrom mit vielen Bezügen zu anderen Erkrankungen und Auswirkungen nicht nur auf die körperliche, sondern auch auf die soziale und psychologische Dimension des Betroffenen gesehen werden. Eine weitere Besonderheit stellt die Rolle von betreuenden Angehörigen oder professionell Pflegenden dar. Damit erfordert der geriatrische Patient eine eigene Bewertung vorhandener Methoden in der Diagnostik und Therapie der Harninkontinenz. Dieses soll in der vorliegenden Leitlinie geschehen.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Zielorientierung der vorhandenen Leitlinie ist das Herausstellen derBesonderheiten des geriatrischen Patienten bei der Diagnostik undTherapie der Harninkontinenz.