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Festsitzender Zahnersatz für zahnbegrenzte Lücken

Registernummer 083 - 003
Klassifikation S1

Stand: 23.07.2012 (in Überarbeitung), gültig bis 31.07.2017

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Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Festsitzender Zahnersatz für zahnbegrenzte Lücken"
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  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Festsitzender Zahnersatz für zahnbegrenzte Lücken"
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Zahnärzte an Kliniken und in freier Praxis

    Patientenzielgruppe

    Patienten mit mindestens einer zahnbegrenzten Zahnlücke 
  • Herausgeber & Autoren

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Dr. Silke Auras Leitlinienbeauftragte Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
    Liesegangstraße 17a
    40211 Düsseldorf Tel.: 0152 / 31 79 35 44 Fax.: 0211 / 61 01 98 11 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. G. Heydecke Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik
    Universitätsklinikum Eppendorf
    Martinistraße 52
    20246 Hamburg

    Leitlinienkoordination:

    PD Dr. H. Seedorf Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik
    Universitätsklinikum Eppendorf
    Martinistraße 52
    20246 Hamburg
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Grund für die vordringliche Erstellung einer Leitlinie für die Behandlung der zahnbegrenzten Lücke ist die Prävalenz des klinischen Problems. Im Durchschnitt fehlen jedem Erwachsenen (35-44 Jahre) in Deutschland 2,7 Zähne (Stand 2005). Jedoch sind von diesen Zähnen durchschnittlich 0,7 mit einer Brücke und 0,02 durch ein Implantat ersetzt wobei die Zahl von Implantatversorgungen zwischen 1997 und 2005 auf mehr als das Dreifache angestiegen ist. Bei 30,5% der Erwachsenen ist mindestens eine Brücke eingegliedert. Das Belassen einer Lücke kann im Einzelfall eine Therapieoption darstellen .

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Die Leitlinie soll Zahnärzte in der differentialtherapeutischen Entscheidung – Brücke, Adhäsivbrücke, Implantat – zur festsitzenden Versorgung zahnbegrenzter Lücken unterstützen. Außerdem soll sie Zahnärzten für die Therapieoption der Brücke Empfehlungen geben hinsichtlich Präparation, Gestaltung der Zwischenglieder, Auswahl des Werkstoffs und der Art der Befestigung.