Leitlinien-Detailansicht

Fissuren- und Grübchenversiegelung

Registernummer 083 - 002
Klassifikation S3

Stand: 01.03.2010 (in Überarbeitung), gültig bis 01.05.2015

Verfügbare Dokumente

Kurzfassung der Leitlinie "Fissuren- und Grübchenversiegelung"
Langfassung der Leitlinie "Fissuren- und Grübchenversiegelung"
Patientenleitlinie "Fissuren- und Grübchenversiegelung"
Anmeldung Update

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Kurzfassung der Leitlinie "Fissuren- und Grübchenversiegelung"
    Langfassung der Leitlinie "Fissuren- und Grübchenversiegelung"
    Patientenleitlinie "Fissuren- und Grübchenversiegelung"
    Anmeldung Update

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Als Zielgruppe der Leitlinie sind primär die Zahnärzte und weiterführend das zahnärztliche Fachpersonal, die Patienten, Krankenkassen bzw. Krankenversicherer zu betrachten.

    Patientenzielgruppe

    Als Patienten sind hierbei vor allem Kinder und Jugendliche zu nennen, da sie von dieser präventiven Maßnahme unmittelbar nach dem Durchbruch der bleibenden Molaren in die Mundhöhle eindeutig am meisten profitieren.
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
    Visitenkarte

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. Reinhard Hickel Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie
    Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten
    Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München
    Goethestrasse 70
    80336 München

    Tel.: 089-5160-9301 Fax.: 089-5160-9302 e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Verschiedene regionale Studien zeigen eine Zunahme der Fissurenversiegelungen, diese Angaben über die Prävalenz der versiegelten Zähne zeigen aber auch, dass erstens eine Kontrolle/ Erneuerung der Versiegelungen notwendig ist und zweitens, dass nach Durchtritt der 12 Jahr-Molaren geprüft werden muss, ob eine Versiegelung indiziert ist.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Als Patienten sind hierbei vor allem Kinder und Jugendliche zu nennen, da sie von dieser präventiven Maßnahme unmittelbar nach dem Durchbruch der bleibenden Molaren in die Mundhöhle eindeutig am meisten profitieren. Die Versiegelung kann die Fissuren- und