Leitlinien-Detailansicht

Besonderheiten des prolongierten Weanings bei Patienten in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation

Registernummer 080 - 002
Klassifikation S2k

Stand: 21.10.2016 , gültig bis 24.04.2020

Adressaten

Die Empfehlungen der Leitlinie richten sich an Neurologen, Neurochirurgen, Anästhesisten, Palliativmediziner, Logopäden, Intensivpflegekräfte, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Neuropsychologen. Weiterhin gilt diese Leitlinie zur Information für Fachärzte für Physikalische Medizin und Rehabilitation (PMR), Pneumologen, Internisten, Atmungstherapeuten, den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) und des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS).

Patientenzielgruppe

Jugendliche und Erwachsene sowie ältere Personen, die aufgrund von neurologischen Erkrankungen prolongiert beatmet werden müssen.

Versorgungsbereich

Stationär, Rehabilitation, spezialisierte Versorgung
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Besonderheiten des prolongierten Weanings bei Patienten in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation"

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurorehabilitation e.V. (DGNR)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Die Empfehlungen der Leitlinie richten sich an Neurologen, Neurochirurgen, Anästhesisten, Palliativmediziner, Logopäden, Intensivpflegekräfte, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Neuropsychologen. Weiterhin gilt diese Leitlinie zur Information für Fachärzte für Physikalische Medizin und Rehabilitation (PMR), Pneumologen, Internisten, Atmungstherapeuten, den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) und des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS).

    Patientenzielgruppe

    Jugendliche und Erwachsene sowie ältere Personen, die aufgrund von neurologischen Erkrankungen prolongiert beatmet werden müssen.

    Versorgungsbereich

    Stationär, Rehabilitation, spezialisierte Versorgung
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurorehabilitation e.V. (DGNR)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie e.V. (DGNC)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (DGNI)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Bundesverband Rehabilitation (BDH)
    Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl)
    Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e. V., DGF
    Deutscher Verband der Ergotherapeuten (DVE) e.V.
    Deutscher Verband für Physiotherapie (ZVK)
    Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. med. Jens D. Rollnik BDH-Klinik Hessisch Oldendorf gGmbH
    Neurologisches Zentrum mit Intensivmedizin, Stroke Unit und phasenübergreifender Rehabilitation
    Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)
    Institut für neurorehabilitative Forschung (InFo), Assoziiertes Institut der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)
    Greitstr. 18-28
    D-31840 Hess. Oldendorf Tel.: +49 5152 781 - 231 Fax.: +49 5152 781 - 198 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. med. Jens D. Rollnik

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. med. Marcus Pohl
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    In der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation werden Patienten mit zentralen Störungen der Atmungsregulation (z.B. Hirnstammläsionen), des Schluckaktes (neurogene Dysphagien), mit neuromuskulären Problemen (z. B. Critical-Illness-Polyneuropathie, Guillain-Barre-Syndrom, Querschnittlähmungen, Myasthenia gravis) und/oder kognitiven Störungen (z.B. Bewusstseins- und Vigilanzstörungen, schwere Kommunikationsstörungen) versorgt, deren Betreuung bei der Entwöhnung von der Beatmung neben intensivmedizinischer Kompetenz auch neurologische bzw. neurochirurgische und neurorehabilitative Expertise erfordert. In Deutschland wird diese Kompetenz in Zentren der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation vorgehalten, und zwar als Krankenhausbehandlung.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Das wesentliche Ziel dieser Leitlinie ist es, den aktuellen Wissensstand zum Thema „Prolongiertes Weaning in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation“ zu vermitteln.