Leitlinien-Detailansicht

Klinische Ernährung in der Gastroenterologie (Teil 3) – Chronisches Darmversagen

Registernummer 073 - 026
Klassifikation S3

Stand: 23.07.2014 , gültig bis 23.07.2019

Versorgungsbereich:

stationäre Versorgung

Gründe für die Themenwahl:

Patienten, die sich zusätzlich zu ihrer Grunderkrankung in einem schlechten Ernährungszustand befinden, haben ein schlechteres Outcome. Deshalb ist es wichtig, für diese Patientengruppe Leitlinien zu Zielen, Indikationen, Kontraindikationen und Komplikationen im Rahmen einer enteralen und parenteralen Ernährungstherapie auf Basis der aktuellen Studienlage zu erstellen.

Zielorientierung der Leitlinie:

Update mit gleichzeitiger Zusammenführung bereits bestehender DGEM / ESPEN-Leitlinien zur enteralen und parenteralen Ernährung zu einer Leitlinie „Klinische Ernährung in der Gastroenterologie (Teil 3) – Chronisches Darmversagen“

  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Klinische Ernährung in der Gastroenterologie (Teil 3) – Chronisches Darmversagen "
    Leitlinienreport
    Methodik - Version 0.9
    DGEM-Terminologie in der Klinischen Ernährung
    Ethische und rechtliche Gesichtspunkte der Künstlichen Ernährung

    Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V.
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Ärzte und Fachkräfte, die Patienten mit enteraler und / oder parenteraler Ernährung versorgen. 

    Patientenzielgruppe

    Patienten, für die eine enterale und / oder parenterale Ernährung indiziert ist, treten in allen Versorgungssektoren auf.

    Versorgungsbereich

    stationäre Versorgungsebene
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V.
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Österreichische Arbeitsgemeinschaft für klinische Ernährung (AKE)
    Gesellschaft für klinische Ernährung der Schweiz

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Dipl. troph. Katrin Hebestreit Dipl. troph. Katrin Stingel
    Universität Hohenheim
    Metabolic Unit
    Wollgrasweg 49b
    70599 Stuttgart Tel.: 0711 / 4592-4896 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Stephan Bischoff Universtiät Hohenheim
    Institut für Ernährungsmedizin
    Fruwirthstraße 12
    70599 Stuttgart Tel.: 0711 / 4592-4101 Fax.: 0711 / 4592-4342 e-Mail senden
  • Inhalte
    Versorgungsbereich:

    stationäre Versorgung

    Gründe für die Themenwahl:

    Patienten, die sich zusätzlich zu ihrer Grunderkrankung in einem schlechten Ernährungszustand befinden, haben ein schlechteres Outcome. Deshalb ist es wichtig, für diese Patientengruppe Leitlinien zu Zielen, Indikationen, Kontraindikationen und Komplikationen im Rahmen einer enteralen und parenteralen Ernährungstherapie auf Basis der aktuellen Studienlage zu erstellen.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Update mit gleichzeitiger Zusammenführung bereits bestehender DGEM / ESPEN-Leitlinien zur enteralen und parenteralen Ernährung zu einer Leitlinie „Klinische Ernährung in der Gastroenterologie (Teil 3) – Chronisches Darmversagen“