Leitlinien-Detailansicht

Enterale und Parenterale Ernährung von Patienten mit Nierenversagen

Registernummer 073 - 009
Klassifikation S1

Stand: 31.01.2015 , gültig bis 30.01.2020

Gründe für die Themenwahl:

Patienten, die sich zusätzlich zu ihrer Grunderkrankung in einem schlechten Ernährungszustand befinden, haben ein schlechteres Outcome. Deshalb ist es wichtig, für diese Patientengruppe Leitlinien zu Zielen, Indikationen, Kontraindikationen und Komplikationen im Rahmen einer enteralen und parenteralen Ernährungstherapie auf Basis der aktuellen Studienlage zu erstellen.

Zielorientierung der Leitlinie:

Update mit gleichzeitiger Zusammenführung bereits bestehender DGEM / ESPEN-Leitlinien zur enteralen und parenteralen Ernährung zu einer Leitlinie „Enterale und Parenterale Ernährung von Patienten mit Nierenversagen“

Schlüsselwörter:

Nierenversagen, Niereninsuffizienz, Hämodialyse, Peritonealdialyse, orale Trinknahrung, enterale Ernährung, parenterale Ernährung, intradialytische Ernährung, acute kidney injury, chronic kidney disease, end stage renal disease, hemodialysis

  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Enterale und Parenterale Ernährung von Patienten mit Nierenversagen"

    Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V.
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

     Ärzte und Fachkräfte, die Patienten mit enterales und/oder parenteraler Ernährung versorgen  

    Patientenzielgruppe

     Patienten, für die eine enterale und/oder parenterale Ernährung indiziert ist  

    Versorgungsbereich

    stationäre Versorgungsebene
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V.
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e.V. (DGfN)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Österreichische Arbeitsgemeinschaft für klinische Ernährung (AKE)
    Gesellschaft für klinische Ernährung der Schweiz

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Dipl. Ernährungswissenschaftlerin Katrin Hebestreit Universität Hohenheim - Metabolic Unit
    Wollgrasweg 49b
    70599 Stuttgart
    Tel.: 0711 / 45924896 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. med. Wilfred Druml Klinik für Innere Medizin III – Nephrologie
    Arbeitsgemeinschaft für Klinische Ernährung
    Währinger Gürtel 18–20
    1090 Wien, Österreich e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Patienten, die sich zusätzlich zu ihrer Grunderkrankung in einem schlechten Ernährungszustand befinden, haben ein schlechteres Outcome. Deshalb ist es wichtig, für diese Patientengruppe Leitlinien zu Zielen, Indikationen, Kontraindikationen und Komplikationen im Rahmen einer enteralen und parenteralen Ernährungstherapie auf Basis der aktuellen Studienlage zu erstellen.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Update mit gleichzeitiger Zusammenführung bereits bestehender DGEM / ESPEN-Leitlinien zur enteralen und parenteralen Ernährung zu einer Leitlinie „Enterale und Parenterale Ernährung von Patienten mit Nierenversagen“

    Schlüsselwörter:

    Nierenversagen, Niereninsuffizienz, Hämodialyse, Peritonealdialyse, orale Trinknahrung, enterale Ernährung, parenterale Ernährung, intradialytische Ernährung, acute kidney injury, chronic kidney disease, end stage renal disease, hemodialysis