Leitlinien-Detailansicht

Harnwegsinfekt bei Kindern - Bildgebende Diagnostik

Registernummer 064 - 007
Klassifikation S1

Stand: 01.06.2017 , gültig bis 30.06.2020

Adressaten

Diagnostische Radiologen, Pädiatrische Radiologen

Patientenzielgruppe

Säuglinge, Kleinkinder, Kinder und Jugendliche

Versorgungsbereich

Diagnostik ambulant, teilstationär und stationär
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Harnwegsinfekt bei Kindern - Bildgebende Diagnostik"
    Interessenkonflikt-Erklärung
    Abkürzungsverzeichnis

    Federführende Fachgesellschaft

    Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie (GPR)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Diagnostische Radiologen, Pädiatrische Radiologen

    Patientenzielgruppe

    Säuglinge, Kleinkinder, Kinder und Jugendliche

    Versorgungsbereich

    Diagnostik ambulant, teilstationär und stationär
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie (GPR)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Röntgengesellschaft (DRG)
    Visitenkarte

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. Hans-Joachim Mentzel Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie I
    Leiter Sektion Kinderradiologie
    Universitätsklinikum Jena
    Kochstraße 2
    07745 Jena Tel.: 03641 / 938-337 Fax.: 03641 / 938-257 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Hans-Joachim Mentzel
  • Inhalte
    Versorgungsbereich:

    ambulante, teilstationäre, stationäre Versorgung

    Gründe für die Themenwahl:

    Harnwegsinfekte bei Kindern sind häufig. Ziel der Bildgebung ist die Detektion komplizierter Parenchymläsionen bzw. das Erkennen von Risikokonstellationen für rezidivierende Harnwegsinfektionen – Auswahl des angemessenen Verfahrens unter Berücksichtigung der besonderen Belange des Strahlenschutzes

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Welche Methode wird wie eingesetzt und welche weiterführende Untersuchungen sind nötig? Wie können überflüssige, kostenintensive und belastende Untersuchungen eingespart werden?