Leitlinien-Detailansicht

Harntransportstörung - Bildgebende Diagnostik

Registernummer 064 - 006
Klassifikation S1

Stand: 01.03.2013 , gültig bis 01.03.2018

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Harntransportstörung - Bildgebende Diagnostik"
Interessenkonflikt-Erklärung

Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

Federführende Fachgesellschaft

Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie (GPR)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Harntransportstörung - Bildgebende Diagnostik"
    Interessenkonflikt-Erklärung

    Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

    Federführende Fachgesellschaft

    Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie (GPR)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Diagnostische Radiologen, Pädiatrische Radiologne

    Patientenzielgruppe

    Säuglinge, Kleinkinder, Kinder und Jugendliche

    Versorgungsbereich

    Ambulant, teilstationär und stationär
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie (GPR)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Röntgengesellschaft (DRG)
    Visitenkarte

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. Hans-Joachim Mentzel Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie I
    Leiter Sektion Kinderradiologie
    Universitätsklinikum Jena
    Kochstraße 2
    07745 Jena Tel.: 03641 / 938-337 Fax.: 03641 / 938-257 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr Hans-Joachim Mentzel
  • Inhalte
    Versorgungsbereich:

    ambulante, teilstationäre, stationäre Versorgung

    Gründe für die Themenwahl:

    Harntransportstörungen sind oft pränatal bekannt, werden mitunter auch viel später erst zufällig entdeckt - Auswahl des angemessenen Verfahrens der Bildgebung unter Berücksichtigung der besonderen Belange des Strahlenschutzes

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Welche Methode wird wie eingesetzt und welche weiterführende Untersuchungen sind nötig? Wie können überflüssige, kostenintensive und belastende Untersuchungen eingespart werden?