Leitlinien-Detailansicht

Nicht erholsamer Schlaf/Schlafstörungen - Schlafbezogene Atmungsstörungen

Registernummer 063 - 001
Klassifikation S3

Stand: 23.12.2016 , gültig bis 22.12.2019

Versorgungsbereich:

ambulante, teilstationäre, stationäre Versorgung

Gründe für die Themenwahl:

Bei der vorliegenden Leitlinie Schlaf­bezogene Atmungsstörungen handelt es sich um ein Update des Kapitels „Schlaf­bezogene Atmungsstörungen“ der 2009 in der Zeitschrift Somnologie publizier­ten S3-Leitlinie "Nicht erholsamer Schlaf/ Schlafstörungen". Seit der letzten Veröffentlichung der Leitlinie sind bezüglich der Schlafbezogenen Atmungsstörungen eine große Anzahl an evidenzbasierten Studien hinzugekommen, die es zu berücksichtigen gilt. Der Umfang der wissenschaftlichen Er­kenntnisse hat in einem deutlichen Aus­maß zugenommen, so dass die Schlaf­bezogenen Atmungsstörungen als eigen­ständige Leitlinie veröffentlicht werden.

Zielorientierung der Leitlinie:

Schlafbezogene Atmungsstörungen

  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Nicht erholsamer Schlaf/Schlafstörungen - Schlafbezogene Atmungsstörungen"

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) [German Sleep Society] (DGSM)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Diese Leitlinie richtet sich an ärzt­liche und nichtärztliche Berufsgruppen (z. B. Psychologen, Naturwissenschaft­ler), Pflegepersonal, Selbsthilfegruppen und interessierte Laien und dient außer­dem als Information für MTAs.

    Patientenzielgruppe

    Erwachsene Patienten (Männer und Frauen mit schlafbezogenen Atmungsstörungen)

    Versorgungsbereich

    Zu den Schlafbezogenen Atmungs­störung gehört die obstruktive Schlafapnoe, die zentrale Schlafapnoe und die schlafbezogene Hypoventilation/ schlafbezogene Hypoxämie.
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) [German Sleep Society] (DGSM)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)
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    Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie e.V. (DGAV)
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    Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
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    Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG)
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    Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.
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    Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM)
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    Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK)
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    Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO)
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    Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)
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    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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    Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)
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    Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Bundesverband der Pneumologen in Deutschland (BdP)
    Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Schlafmedizin, DGZS
    Allgemeiner Verband Chronische Schlafstörungen Deutschland e.V. (AVSD)
    Bundesverband Schlafapnoe und Schlafstörungen Deutschland e.V.

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Dr. Martina Bögel DGSM Vorstandsreferentin
    Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin


    Tel.: 015731400221 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. med. Geert Mayer Schwalmstadt-Treysa
  • Inhalte
    Versorgungsbereich:

    ambulante, teilstationäre, stationäre Versorgung

    Gründe für die Themenwahl:

    Bei der vorliegenden Leitlinie Schlaf­bezogene Atmungsstörungen handelt es sich um ein Update des Kapitels „Schlaf­bezogene Atmungsstörungen“ der 2009 in der Zeitschrift Somnologie publizier­ten S3-Leitlinie "Nicht erholsamer Schlaf/ Schlafstörungen". Seit der letzten Veröffentlichung der Leitlinie sind bezüglich der Schlafbezogenen Atmungsstörungen eine große Anzahl an evidenzbasierten Studien hinzugekommen, die es zu berücksichtigen gilt. Der Umfang der wissenschaftlichen Er­kenntnisse hat in einem deutlichen Aus­maß zugenommen, so dass die Schlaf­bezogenen Atmungsstörungen als eigen­ständige Leitlinie veröffentlicht werden.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Schlafbezogene Atmungsstörungen