Leitlinien-Detailansicht

Allergieprävention

Registernummer 061 - 016
Klassifikation S3

Stand: 31.07.2014 , gültig bis 31.07.2019

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Allergieprävention"
Leitlinienreport
Evidenztabelle Entbindung
Evidenztabelle Haustiere
Evidenztabelle Impfung
Evidenztabelle Innenraum Luftschadtstoffe
Evidenztabelle Innenraum Schimmel und Feuchtigkeit
Evidenztabelle Kfz-Emission
Evidenztabelle Körperliche Aktivität
Evidenztabelle Medikamenteneinnahme
Evidenztabelle Mütterlichers Stress
Evidenztabelle Tabakrauch
Evidenztabelle Unspezifische Immunmodulation
Evidenztabelle Ernährung
Referenzliste der bewerteten Literatur

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie e.V. (DGAKI)
Visitenkarte
Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Allergieprävention"
    Leitlinienreport
    Evidenztabelle Entbindung
    Evidenztabelle Haustiere
    Evidenztabelle Impfung
    Evidenztabelle Innenraum Luftschadtstoffe
    Evidenztabelle Innenraum Schimmel und Feuchtigkeit
    Evidenztabelle Kfz-Emission
    Evidenztabelle Körperliche Aktivität
    Evidenztabelle Medikamenteneinnahme
    Evidenztabelle Mütterlichers Stress
    Evidenztabelle Tabakrauch
    Evidenztabelle Unspezifische Immunmodulation
    Evidenztabelle Ernährung
    Referenzliste der bewerteten Literatur

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie e.V. (DGAKI)
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    Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

     Anwender und Multiplikatoren der Leitlinieninhalte sind alle mit Präventionsmaßnahmen und insbesondere mit Allergieprävention befassten medizinischen und nicht medizinischen Verbände und Personengruppen. D.h. neben Fach-, Berufs- und Betroffenenverbänden kommen Ärzte aller Fachgruppen, insbesondere Dermatologen, Pädiater, HNO-Ärzte, Pneumologen, Allergologen, weiterhin Betroffene und Selbsthilfeorganisationen als Adressaten in Betracht. Weiterhin gilt die Leitlinie für Hebammen und Stillberaterinnen zur Information. 

    Patientenzielgruppe

     Die Empfehlungen zur Primärprävention von Asthma, Heuschnupfen und atopischen Ekzem gelten für Säuglinge, Kleinkinder und Kinder mit und ohne familiärer Vorbelastung (Risiko und Nicht-Risikokinder) gleichermaßen, solange dies nicht explizit ausgewiesen ist. Somit kommen als Zielgruppe neben der Allgemeinbevölkerung insbesondere junge Familien, Paare mit Kinderwunsch und Personen mit familiärer Vorbelastung in Betracht, an die sich die Empfehlungen richten. 

    Versorgungsbereich

    Die Leitlinie richtet sich an ärztliches und nicht-ärztliches Fachpersonal, die im Rahmen der Primärprävention diese in der Leitlinie angesprochenen Personen betreuen, unabhängig, ob diese im ambulanten oder stationären Bereich tätig sind. 
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie e.V. (DGAKI)
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    Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)
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    Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.
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    Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)
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    Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie e.V. (DGPM)
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    Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e.V., ADP
    Arbeitskreis Diätetik in der Allergologie
    Berufsverband der Deutschen Dermatologen e.V., BVDD
    Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V., BVHNO
    Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)
    Deutscher Allergie- und Asthmabund (DAAB)
    Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA)
    Kinderumwelt GmbH
    Präventions- und Informationsnetzwerk Allergie/Asthma (PINA)
    Therapie Schwelmer Modell GmbH

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. Bettina Wedi Oberärztin, Leiterin Allergologie
    Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie der MHH
    Carl-Neuberg-Straße 1
    30625 Hannover
    Tel.: 0511 / 532-0 Fax.: 0511 / 532 16-1013 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Torsten Schäfer Dermatologische Praxis
    Kirchplatz 3
    87509 Immenstadt e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

     Da allergische Erkrankungen, wie allergisches Asthma, Heuschnupfen und das atopische Ekzem immer weiter zunehmen und kausale Therapieansätze beschränkt sind, kommt der Prävention eine besondere Bedeutung zu. Aus diesem Grund würde 2004 mit damaliger Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit und soziale Sicherung im Rahmen des Aktionsbündnisses Allergieprävention die erste S3-LL zur Allergieprävention auf den Weg gebracht. Im Jahr 2009 wurde die Evidenzbasis aktualisiert und entsprechend die Empfehlungen an die neue Datenbasis überarbeitet. Im Rahmen der 5jährigen Überarbeitung wurde die derzeit gültige Leitlinie zu Grunde gelegt und der Methodik der evidenzbasierten und konsentierten Leitlinien folgend, eine zweite Aktualisierung der gesamten Leitlinie vorgenommen. 

    Zielorientierung der Leitlinie:

     Diese Leitlinie soll als Orientierungshilfe für alle ärztlichen und nicht-ärztlichen Fachgruppen dienen, die mit der Betreuung von Allergikern bzw. Personen mit erhöhtem Allergierisiko (Primärprävention, insbesondere hinsichtlich atopischer Erkrankungen) betreut sind. 

    Schlüsselwörter:

    Allergie, Evidenz, S3-Leitlinie, Primärprävention, Überarbeitung, allergy, evidence-based and consented guideline, primary prevention, update