Leitlinien-Detailansicht
Psychosoziales und Diabetes
Stand: 30.06.2013 , gültig bis 29.06.2018
Adressaten
Diese Leitlinie richtet sich an alle Menschen mit Diabetes und deren Angehörige sowie alle Berufgruppen, die Menschen mit Diabetes betreuen, vor allem:
Fachärzte für innere Medizin, Endokrinologie
Akut- und Rehabilitationskliniken für psychosomatische Medizin sowie andere Rehabilitationseinrichtungen
Diabetesberater/innen, Diabetesassisteneten/innen
Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie bzw. Nervenheilkunde
Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Ärzte mit Zusatzbezeichnung Psychotherapie und Psychoanalyse, Psychologische Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendpsychiater (sofern eine Behandlung vor dem 19. Lebensjahr begonnen wurde), behandlungsergänzende Fachberufe (z. B. Ergotherapeuten, Sozialarbeiter/ Sozialpädagogen/Soziotherapeuten, Diätassistenten)
Fachkrankenhäuser und Fachabteilungen für Psychiatrie, Psychotherapie
Darüber hinaus richtet sich die Leitlinie an Hausärzte (Fachärzte für Allgemeinmedizin bzw. hausärztlich tätige Fachärzte für Innere Medizin, praktische Ärzte) und an übergeordnete Institutionen, wie Krankenkassen oder medizinische Dienste und die Öffentlichkeit zur Information über gute diagnostische/therapeutische Vorgehensweise
Patientenzielgruppe
Versorgungsbereich
Prävention, Früherkennung, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation
Ambulantstationär, integrierte Versorgung
Primärztliche, spezialisierte Versorgung
-
Basisdaten
Verfügbare Dokumente
Langfassung der Leitlinie "Psychosoziales und Diabetes"- Download
- 1,01 MB
Evidenztabelle zu Kapitel 3: PatientenschulungEvidenztabelle zu Kapitel 4.2.2: AlkoholInteressenkonflikt-ErklärungenVerbindung zu themenverwandten Leitlinien
- Diabetes mellitus Typ 1, Therapie
- Nationale VersorgungsLeitlinie: Prävention und Therapie von Netzhautkomplikationen bei Diabetes
- Nationale VersorgungsLeitlinie Typ-2-Diabetes: Präventions- und Behandlungsstrategien für Fußkomplikationen
- Nationale VersorgungsLeitlinie Nierenerkrankungen bei Diabetes im Erwachsenenalter
- Nationale VersorgungsLeitlinie Typ-2-Diabetes: Therapie
- Nationale VersorgungsLeitlinie Typ-2-Diabetes: Schulung
- Nationale VersorgungsLeitlinie Neuropathie bei Diabetes im Erwachsenenalter
- Psychosoziale Therapien bei schweren psychischen Erkrankungen
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG)Visitenkarte -
Anwender- & Patientenzielgruppe
Adressaten
Diese Leitlinie richtet sich an alle Menschen mit Diabetes und deren Angehörige sowie alle Berufgruppen, die Menschen mit Diabetes betreuen, vor allem:
Fachärzte für innere Medizin, Endokrinologie
Akut- und Rehabilitationskliniken für psychosomatische Medizin sowie andere Rehabilitationseinrichtungen
Diabetesberater/innen, Diabetesassisteneten/innen
Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie bzw. Nervenheilkunde
Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Ärzte mit Zusatzbezeichnung Psychotherapie und Psychoanalyse, Psychologische Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendpsychiater (sofern eine Behandlung vor dem 19. Lebensjahr begonnen wurde), behandlungsergänzende Fachberufe (z. B. Ergotherapeuten, Sozialarbeiter/ Sozialpädagogen/Soziotherapeuten, Diätassistenten)
Fachkrankenhäuser und Fachabteilungen für Psychiatrie, Psychotherapie
Darüber hinaus richtet sich die Leitlinie an Hausärzte (Fachärzte für Allgemeinmedizin bzw. hausärztlich tätige Fachärzte für Innere Medizin, praktische Ärzte) und an übergeordnete Institutionen, wie Krankenkassen oder medizinische Dienste und die Öffentlichkeit zur Information über gute diagnostische/therapeutische Vorgehensweise
Patientenzielgruppe
Erwachsene Menschen mit Diabetes mellitusVersorgungsbereich
Prävention, Früherkennung, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation
Ambulantstationär, integrierte Versorgung
Primärztliche, spezialisierte Versorgung
-
Herausgeber & Autoren
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG)VisitenkarteBeteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften
Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie e.V. (DGPM)VisitenkarteDeutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN)VisitenkarteBeteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen
Diabetes und Psychologie e.V.Ansprechpartner (LL-Sekretariat):
Prof. Dr. Monika Kellerer Zentrum für Innere Medizin I
Marienhospital Stuttgart
Böheimstraße 37
70199 Stuttgart
e-Mail sendenLeitlinienkoordination:
Prof. Dr. Bernhard Kulzer Diabetes Zentrum Mergentheim
Forschungsinstitut Diabetes
Theodor Klotzbücherstr. 12
97980 Bad Mergentheim
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Inhalte
Gründe für die Themenwahl:
Aktualisierung und Erweiterung der bisherigen Leitlinie „Psychosoziales und Diabetes mellitus“ (DDG)
Zielorientierung der Leitlinie:Ziele dieser Leitlinie sind:
Die Erkennung, Diagnostik und Behandlung von psychosozialen Problemen/komorbiden psychischen Erkrankungen bei Menschen mit Diabetes in Deutschland zu verbessern
Die Rate diabetesassoziierter Komplikationen und diabetesassoziierter Folgeschäden zu senken
Die Lebensqualität von Menschen mit Diabetes zu verbessern
Empfehlungen entsprechend dem besten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse unter Berücksichtigung der Kriterien der Evidenzbasierten Medizin zu formulieren und zu aktualisieren
Spezifische Empfehlungen hinsichtlich der Abstimmung und Koordination der Versorgung aller beteiligten Fachdisziplinen und weiteren Fachberufe im Gesundheitswesen hinsichtlich der Behandlung von Menschen mit Diabetes und psychosozialen Problemen/komorbiden psychischen Erkrankungen zu geben
Schlüsselempfehlungen zu prioritären Versorgungsproblemen zwischen allen an der Versorgung beteiligten Gruppen unter Einbeziehung von Patienten- und Angehörigenvertretern abzustimmen, darzulegen und zu implementieren
Auf die systematische Berücksichtigung der im Rahmen dieser Leitlinien erstellten Empfehlungen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung und in Qualitätsmanagementsystemen hinzuwirken.
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