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Anale Dysplasien und Analkarzinom bei HIV-Infizierten: Prävention, Diagnostik und Therapie
Stand: 30.09.2013 , gültig bis 30.09.2018
Besonderheiten bei HIV/HPV-Koinfizierten gerade in der Epidemiologie und im Verlauf sowie aktuelle Entwicklungen in der Prävention (Impfungen gegen HPV) Diagnostik (Analzytologie, High Resolution Anoscopy) und Therapie werden in den vorhandenen Leitlinien nur teilweise berücksichtigt, obwohl es bereits zahlreiche Leitlinien zu diesem Thema gibt. Die steigende Inzidenz des Analkarzinoms bei HIV-Infizierten macht ein abgestimmtes Vorgehen zwischen HIV-Schwerpunktbehandlern, Infektiologen, Venerologen, Dermatologen, Proktologen, Gynäkologen, Chirurgen, Gastroenterologen, Onkologen und Strahlentherapeuten sowie Histopathologen, Zytologen und Virologen erforderlich.
Diagnostischer und therapeutischer Algorithmus für HIV-Infizierte
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Basisdaten
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Verbindung zu themenverwandten Leitlinien
- HPV-assoziierter Neoplasien, Impfprävention
- Vulvakarzinom und seine Vorstufen, Diagnostik und Therapie
- Kolorektales Karzinom
- Anale intraepitheliale Neoplasie (AIN) und perianale intraepitheliale Neoplasie (PAIN)
- Anale Feigwarzen
- Supportive Maßnahmen in der Radioonkologie
- Condylomata acuminata und andere HPV-assoziierte Krankheitsbilder von Genitale, Anus und Harnröhre
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche AIDS-Gesellschaft e.V. (DAIG)Visitenkarte -
Anwender- & Patientenzielgruppe
Adressaten
HIV-Schwerpunktbehandler, Infektiologen, Venerologen, Dermatologen, Proktologen, Gynäkologen, Chirurgen, Gastroenterologen, Onkologen und Strahlentherapeuten sowie Histopathologen, Zytologen und VirologenPatientenzielgruppe
HIV-Infizierte, HPV-Infizierte, HIV-infizierte Patienten/Innen mit proktologischen Erkrankungen, analen Feigwarzen, Carcinoma in situ und Analkarzinomen oder Patienten/Innen mit sexuellen Analkontakten -
Herausgeber & Autoren
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche AIDS-Gesellschaft e.V. (DAIG)VisitenkarteBeteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften
Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Zytologie (DGZ)VisitenkarteDeutsche STI-Gesellschaft e. V. (DSTIG) - Ges. z. Förderung der Sexuellen GesundheitVisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Koloproktologie (DGK)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)VisitenkarteGesellschaft für Virologie (GfV)VisitenkarteBeteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen
Österreichische AIDS GesellschaftDeutsche Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte für die Versorgung HIV-Infizierter (DAGNÄ e.V.)Deutsche AIDS-Hilfe (DAH)Klinische Arbeitsgemeinschaft AIDS Deutschland (KAAD)vir+ Sektion Männermedizin der DAGNÄ e.V.Nordrhein-Westfälische Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter (NAGNÄ)Ansprechpartner (LL-Sekretariat):
Sekretariat der Deutschen AIDS-Gesellschaft
Universitätsklinikum Bonn
Medizinische Klinik und Poliklinik I
Sigmund-Freud-Straße 25
53127 Bonn Tel.: 0228 / 287-11208 Fax.: 0228 / 287-15034 e-Mail sendenLeitlinienkoordination:
Dr. Stefan Esser Leiter der HIV/STD-Ambulanz
Klinik für Dermatologie und Venerologie
Universitätsklinikum Essen
Hufelandstraße 55
45122 Essen -
Inhalte
Gründe für die Themenwahl:
Besonderheiten bei HIV/HPV-Koinfizierten gerade in der Epidemiologie und im Verlauf sowie aktuelle Entwicklungen in der Prävention (Impfungen gegen HPV) Diagnostik (Analzytologie, High Resolution Anoscopy) und Therapie werden in den vorhandenen Leitlinien nur teilweise berücksichtigt, obwohl es bereits zahlreiche Leitlinien zu diesem Thema gibt. Die steigende Inzidenz des Analkarzinoms bei HIV-Infizierten macht ein abgestimmtes Vorgehen zwischen HIV-Schwerpunktbehandlern, Infektiologen, Venerologen, Dermatologen, Proktologen, Gynäkologen, Chirurgen, Gastroenterologen, Onkologen und Strahlentherapeuten sowie Histopathologen, Zytologen und Virologen erforderlich.
Zielorientierung der Leitlinie:Diagnostischer und therapeutischer Algorithmus für HIV-Infizierte
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