Leitlinien-Detailansicht
Umgang mit Entlassmedikation
Stand: 30.09.2013 , gültig bis 30.09.2018
Adressaten
Patientenzielgruppe
Versorgungsbereich
-
Basisdaten
Verfügbare Dokumente
Kurzfassung der Leitlinie "Umgang mit Entlassmedikation"- Download
- 0,82 MB
Langfassung der Leitlinie "Umgang mit Entlassmedikation"- Download
- 0,45 MB
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)Visitenkarte -
Anwender- & Patientenzielgruppe
Adressaten
HausärztePatientenzielgruppe
Patienten nach der Entlassung aus stationärer Akut- oder Reha-BehandlungVersorgungsbereich
ambulante Primärversorgung -
Herausgeber & Autoren
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)VisitenkarteAnsprechpartner (LL-Sekretariat):
Dr. Anne Barzel DEGAM-Geschäftsstelle Leitlinien
c/o Institut für Allgemeinmedizin
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Martinistraße 52
20246 Hamburg Tel.: 040 / 7410-59769 e-Mail sendenLeitlinienkoordination:
Ilja Karl
Kai Florian Mehrländer
Lars Kämpfer -
Inhalte
Gründe für die Themenwahl:
Der Übergang stationär/ambulant stellt den Hausarzt regelmäßig vor Probleme bezüglich der Weiterführung der medikamentösen Therapie. Diese Probleme resultieren sowohl aus der rechtlichen Normsetzung bezüglich Verordnungsfähigkeit von Arzneimitteln als auch aus der Unsicherheit, ob die Vormedikation und evtl. Besonderheiten des Patienten berücksichtigt wurden. Insbesondere das Fehlen von Regeln wir für die Arzneimittelverordnung im ambulanten Bereich im Krankenhaus führt häufig zu Konflikten.
Zielorientierung der Leitlinie:Der Übergang stationär/ambulant ist oft mit Veränderungen der Medikation verbunden. Die Leitlinie soll den Prozess der Medikamentenüberprüfung (medical review) nach Entlassung strukturieren und Hilfestellung zur Informationsgewinnung bei verschiedenen Problemen (Verordnungsfähigkeit, Interaktion, Evidenz) geben.
Schlüsselwörter:DEGAM, S1, Medikation, Entlassung, Überprüfung
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