Leitlinien-Detailansicht
Supportive Maßnahmen in der Radioonkologie
Registernummer 052 - 014
Klassifikation
S2e
Stand: 12.02.2015 , gültig bis 28.02.2018
Verfügbare Dokumente
Langfassung der Leitlinie "Supportive Maßnahmen in der Radioonkologie"
- Download
- 1,89 MB
Leitlinienreport
- Download
- 0,75 MB
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO)
Visitenkarte
-
Basisdaten
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Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO)Visitenkarte -
Anwender- & Patientenzielgruppe
Adressaten
Ärzte, die Patienten während und nach einer Strahlentherapie betreuen: u.a. Radioonkologen, Onkologen, Hausärzte, Urologen, Gynäkologen, HNO-Ärzte, Neurologen, Gastroenterologen, InternistenPatientenzielgruppe
Patienten, die eine Strahlentherapie erhaltenVersorgungsbereich
Radioonkologie, Onkologie, fachspezifische Nachsorge von Tumorpatienten -
Herausgeber & Autoren
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO)VisitenkarteAnsprechpartner (LL-Sekretariat):
PD Dr. Ulrike Höller Ärztliche Leiterin Ambulanz Strahlentherapie
MVZ der Charité Mitte
Charitéplatz 1
10117 Berlin Tel.: 030 / 450 527 214 e-Mail sendenLeitlinienkoordination:
PD Dr. Ulrike Höller Berlin -
Inhalte
Versorgungsbereich:
teilstationäre Versorgung
Gründe für die Themenwahl:Ca 60% aller Tumorpatienten erhalten eine Strahlentherapie im Laufe ihrer Erkrankung. Unerwünschte Strahlenwirkungen sind oft nicht zu vermeiden. Daher sind Prophylaxe und Therapie unerwünschter Strahlenwirkungen unverzichtbarer Teil jeder strahlentherapeutischen Maßnahme.
Zielorientierung der Leitlinie:Es gibt zahlreiche Behandlungsstrategien, die häufig auf tradierten Handlungsanweisungen und selten auf wissenschaftlicher Evidenz beruhen. Die Patienten werden auch von Nicht-Radioonkologen betreut, die nicht über das nötige Fachwissen verfügen. Die Leitlinie soll Empfehlung zur evidenzbasierten Prophylaxe und Therapie unerwünschter Wirkungen der Strahlentherapie geben.
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