Leitlinien-Detailansicht

Nierenzellkarzinom, Diagnostik, Therapie und Nachsorge

Registernummer 043 - 017OL
Klassifikation S3

Stand: 01.09.2015 , gültig bis 30.09.2018

07.03.2017: Langfassung, Kurzfassung und Leitlinienreport im Rahmen eines Amendments aktualisiert und ausgetauscht

Verfügbare Dokumente

Kurzfassung der Leitlinie "Nierenzellkarzinom, Diagnostik, Therapie und Nachsorge"
Langfassung der Leitlinie "Nierenzellkarzinom, Diagnostik, Therapie und Nachsorge"
Patientenleitlinie "Nierenkrebs im frühen und lokal fortgeschrittenen Stadium"
Patientenleitlinie "Nierenkrebs im metastasierten Stadium"
Leitlinienreport
Evidenzbericht "Leitliniensuche und -Bewertung
Evidenzbericht Teil 1 - Diagnostische Bildgebung
Evidenzbericht Teil 2 - Systemtherapie

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU)
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Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO)
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  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Kurzfassung der Leitlinie "Nierenzellkarzinom, Diagnostik, Therapie und Nachsorge"
    Langfassung der Leitlinie "Nierenzellkarzinom, Diagnostik, Therapie und Nachsorge"
    Patientenleitlinie "Nierenkrebs im frühen und lokal fortgeschrittenen Stadium"
    Patientenleitlinie "Nierenkrebs im metastasierten Stadium"
    Leitlinienreport
    Evidenzbericht "Leitliniensuche und -Bewertung
    Evidenzbericht Teil 1 - Diagnostische Bildgebung
    Evidenzbericht Teil 2 - Systemtherapie

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU)
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    Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Ärzte und Versorger, die an der Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Nierenzellkarzinoms beteiligt sind.

    Patientenzielgruppe

    Die Leitlinie soll insbesondere als Patientenleitlinie Patienten und Selbsthilfegruppen erreichen. Hierzu gehören beispielsweise das Lebenshaus und die Selbsthilfegruppen von-Hippel-Lindau (vHL) und Tuberöse Sklerose Komplex (TSC).

    Versorgungsbereich

    Ärzte (Krankenhaus, Praxis), Patienten, andere Berufe (z.B. Pflege, Rehabilitation).
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU)
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    Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO)
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    Deutsche Röntgengesellschaft (DRG)
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    Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin e. V. (DGN)
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    Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP)
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    Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT)
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    Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)
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    Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e.V. (DGfN)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Nierentumoren (IAG-N)
    Berufsverband der Deutschen Urologen (BDU)
    Berufsverband Niedergelassener Hämatologen und Onkologen (BNHO)
    Berufsverband Deutscher Strahlentherapeuten e.V. (BVDST)
    Berufsverband Deutscher Pathologen
    Deutscher Verband der Ergotherapeuten (DVE) e.V.
    Arbeitsgemeinschaft Urologische Onkologie e.V. (AUO) der DKG
    Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie der DKG, AIO
    Arbeitsgemeinschaft Onkologische Pathologie der DKG, AOP
    Arbeitsgemeinschaft Onkologische Thoraxchirurgie der DKG, AOT
    Arbeitsgemeinschaft Palliativmedizin der DKG, APM
    Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie, Rehabilitation und Sozialmedizin der DKG, ASORS
    Arbeitskreis Rehabilitation urologischer und nephrologischer Erkrankungen (AKR)
    Arbeitsgemeinschaft Psychoonkologie der DKG, PSO
    Arbeitsgemeinschaft Prävention und Integrative Onkologie (PRIO) der DKG
    Arbeitsgemeinschaft erbliche Tumorerkrankungen (AET)
    Arbeitsgemeinschaft Tumorklassifikation in der Onkologie (ATO)
    Konferenz Onkologischer Kranken- und Kinderkrankenpflege der DKG, KOK
    Deutscher Verband für Physiotherapie (ZVK)
    Dachverband für Technologen/-innen und Analytiker/-innen in der Medizin Deutschland e.V.
    Das Lebenshaus
    Verein für von der Von-Hippel-Lindau-Erkrankung betroffenen Familien e.V.

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Office des Leitlinienprogramms Onkologie
    c/o Deutsche Krebsgesellschaft e.V.
    Kuno-Fischer-Straße 8
    14057 Berlin Tel.: 030 322932949 Fax.: 030 322932966 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. med. Christian Doehn Lübeck, Urologikum Lübeck

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. med. Susanne Krege Essen, Klinikum Essen Mitte
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Eine deutsche Leitlinie zum Nierenzellkarzinom ist aktuell nicht verfügbar. Es ist der Anspruch dieser geplanten S3-Leitlinie Nierenzellkarzinom den weiter unten beschriebenen Entwicklungen Rechnung zu tragen, und den betroffenen Patienten und beteiligten Diagnostikern und Therapeuten ein Höchstmaß an medizinischen Empfehlungen zur Verfügung zu stellen.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    In der Therapie des Nierenzellkarzinoms haben sich sowohl im operativen Bereich durch minimal-invasive und ablative Verfahren und durch innovative zielgerichtete Substanzen insbesondere auch in der systemischen Therapie neue Optionen eröffnet. Bisher gibt es im deutschsprachigen Raum lediglich Expertenempfehlungen, eine durch die Fachgesellschaften getragene Leitlinie ist jedoch nicht verfügbar. Ziel der erstmalig zu erarbeitenden S3-Leitlinie „Nierenzellkarzinom“ ist die Empfehlung einer evidenzbasierten Diagnostik und Therapie in Abhängigkeit von Histologie und Tumorstadium, um einheitliche Standards zu entwickeln. Dies gilt insbesondere auch für die spezielle Tumornachsorge beim Nierenzellkarzinom.