Leitlinien-Detailansicht

Zwangsstörungen

Registernummer 038 - 017
Klassifikation S3

Stand: 21.05.2013 , gültig bis 21.05.2018

Verfügbare Dokumente

Kurzfassung der Leitlinie "Zwangsstörungen"
Langfassung der Leitlinie "Zwangsstörungen"
Leitlinienreport

Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN)
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  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Kurzfassung der Leitlinie "Zwangsstörungen"
    Langfassung der Leitlinie "Zwangsstörungen"
    Leitlinienreport

    Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Adressaten dieser Leitlinie sind folgende Berufsgruppen im ambulanten, teilstationären und stationären Bereich:

    • Hausärzte
    • Fachärzte für Allgemeinmedizin
    • Fachärzte für Nervenheilkunde, Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin
    • Psychologische und ärztliche Psychotherapeuten
    • Pflegepersonal und Ergotherapeuten

    sowie andere dort therapeutisch tätige Mitarbeiter.

    Neben den genannten Berufsgruppen sind Patienten und Angehörige sowie deren Selbsthilfeorganisationen weitere Adressaten der Leitlinie.

    Patientenzielgruppe

    Patienten mit Zwangsstörungen
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie (DGGPP)
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    Deutsche Gesellschaft für Verhaltensmedizin und Verhaltensmodifikation (DGVM)
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    Deutsche Ärztliche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DÄVT)
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    Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) e.V.
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    Deutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Bundesdirektorenkonferenz Psychiatrischer Krankenhäuser BDK
    Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. (VKD), Fachgruppe Psychiatrie
    Berufsverband deutscher Psychiater (BVDP)
    Deutsche Psychoanalytische Vereinigung (DPV)
    Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK)
    Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V., DGPs
    Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP)
    Deutscher Fachverband für Verhaltenstherapie e. V.
    Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V. (BApK)/Familien-Selbsthilfe Psychiatrie
    Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten e.V. (bvvp)
    Deutsche Psychotherapeutenvereinigung (DPTV)
    Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (GwG)
    Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)
    Deutscher Verband der Ergotherapeuten (DVE) e.V.
    Deutsche Fachgesellschaft für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (DFT)
    Aktion Psychisch Kranke (APK)
    Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN)
    Arbeitsgemeinschaft für Neuropsychopharmakologie und Pharmakopsychiatrie (AGNP)
    Deutsche Gesellschaft für Zwangserkrankungen (DGZ)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. med. F. Hohagen Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Universitätsklinikum Schleswig-Hostein
    Ratzeburger Allee 160
    23538 Lübeck e-Mail senden
  • Inhalte
    Zielorientierung der Leitlinie:

    Die Versorgung der betroffenen Patienten zu verbessern und die Entscheidungsgrundlage für die Berufsgruppen, die an der Behandlung und Betreuung von Personen mit Zwangsstörungen beteiligt sind, zu optimieren. Die Leitlinie umfasst Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie von Patienten mit Zwangsstörungen und soll diese für betroffene Patienten und ihre Angehörigen transparent machen, um ihnen eine weitgehend selbstbestimmte Beteiligung am Behandlungsprozess zu ermöglichen.