Leitlinien-Detailansicht

Spezifischer Kreuzschmerz

Registernummer 033 - 051
Klassifikation S2k

Stand: 06.12.2017 , gültig bis 05.12.2022

Gründe für die Themenwahl:

In den Industriestaaten zählen Kreuzschmerzen zu den mit Abstand häufigsten von der Bevölkerungangegebenen Schmerzen. Kreuzschmerzen können in „Nicht-Spezifisch“ und „Spezifisch“ eingeteiltwerden. Im Gegensatz zum Nicht-Spezifischen Kreuzschmerz kann man bei SpezifischenKreuzschmerz eine pathologische Struktur diagnostizieren, welche dem Kreuzschmerz zugrunde liegt.Hieraus ergeben sich unterschiedliche therapeutische Konsequenzen. Daher muss der SpezifischeKreuzschmerz in Diagnostik und Therapie definiert werden. Die Empfehlungen der NVL Nicht-Spezifischer Kreuzschmerz beschränken sich auf die Versorgung der Patientengruppe mit Nicht-Spezifischem Kreuzschmerz.

Zielorientierung der Leitlinie:

Die Leitlinie Spezifischer Kreuzschmerz soll Hilfen für die Versorgung von Patientinnen/Patienten mitSpezifischem Kreuzschmerz - bedingt durch degenerative oder chronisch entzündlicheVeränderungen der Wirbelsäule - geben.

  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Spezifischer Kreuzschmerz"
    Leitlinienreport
    Interessenkonflikt-Erklärungen

    Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V. (DGOOC)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Adressaten der Leitlinien sind in erster Linie Mitglieder der DGOOC, DGOU, DGU, DGNC, DGW,DGPMR, DGMM, BVOU, BDNC weiterhin alle medizinischen Berufsgruppen, die sich mit derErkennung, Diagnostik und Behandlung von Patientinnen/Patienten mit Kreuzschmerz befassen.

    Patientenzielgruppe

    Die Leitlinie richtet sich an Erwachsene jeden Alters.

    Versorgungsbereich

    - ambulant/stationär/teilstationär

    - primärärztliche/spezialisierte Versorgung

  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V. (DGOOC)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU)
    Visitenkarte
    Deutsche Wirbelsäulengesellschaft (DWG)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin (DGMM)
    Visitenkarte
    Deutsche Röntgengesellschaft (DRG)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU)
    Berufsverband Deutscher Neurochirurgen (BDNC)
    Deutsche Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie e.V. (DGORh)
    Interdisziplinäre Gesellschaft für orthopädische und unfallchirurgische Schmerztherapie (IGOST)
    Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU e.V.)
    Deutscher Verband der Ergotherapeuten (DVE) e.V.
    Deutsche Rheuma-Liga

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Dr. rer. nat. Nadine Steubesand UserGroup - Med. Leitlinienentwicklung e.V.
    CGS Clinical Guideline Services
    Wissenschaftliche Referentin
    Hopfenstraße 60
    24103 Kiel Tel.: 0431 / 592957 5318 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Andreas Halder Chefarzt der Klinik für operative Orthopädie
    Sana Klinik Sommerfeld
    Waldhausstraße 44
    16766 Kremmen

    Leitlinienkoordination:

    PD Dr. Stefan Kroppenstedt Klinik für operative Orthopädie
    Sana Klinik Sommerfeld
    Waldhausstraße 44
    16766 Kremmen

  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    In den Industriestaaten zählen Kreuzschmerzen zu den mit Abstand häufigsten von der Bevölkerungangegebenen Schmerzen. Kreuzschmerzen können in „Nicht-Spezifisch“ und „Spezifisch“ eingeteiltwerden. Im Gegensatz zum Nicht-Spezifischen Kreuzschmerz kann man bei SpezifischenKreuzschmerz eine pathologische Struktur diagnostizieren, welche dem Kreuzschmerz zugrunde liegt.Hieraus ergeben sich unterschiedliche therapeutische Konsequenzen. Daher muss der SpezifischeKreuzschmerz in Diagnostik und Therapie definiert werden. Die Empfehlungen der NVL Nicht-Spezifischer Kreuzschmerz beschränken sich auf die Versorgung der Patientengruppe mit Nicht-Spezifischem Kreuzschmerz.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Die Leitlinie Spezifischer Kreuzschmerz soll Hilfen für die Versorgung von Patientinnen/Patienten mitSpezifischem Kreuzschmerz - bedingt durch degenerative oder chronisch entzündlicheVeränderungen der Wirbelsäule - geben.