Leitlinien-Detailansicht

Rotatorenmanschette

Registernummer 033 - 041
Klassifikation S2e

Stand: 31.01.2017 , gültig bis 30.01.2022

Gründe für die Themenwahl:

Rotatorenmanschetten-Läsionen gehören zu den häufigsten Ursachen für Beschwerden im Bereich der Schulter. Aufbauend auf eine vorhandenen S1-Leitlinie sollte federführend durch die Deutsche Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE) mit dieser Leitlinie ein höheres Evidenzniveau (S2E) erreicht werden.

Zielorientierung der Leitlinie:

Ziel der Leitlinie ist es, basierend auf der höchsten vorhandenen Evidenz Empfehlungen, bezüglich Diagnostik, Bewertung, Therapie (konservativ und operativ) und Nachbehandlung zu geben und damit die Versorgung von Rotatorenmanschetten-Läsionen zu verbessern.

  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Rotatorenmanschette"
    Leitlinienreport
    Evidenzbericht
    Auswertung Delphi-Befragung
    Interessenkonflikt-Erklärungen

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V. (DGOOC)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Ärzte, die direkt oder indirekt mit der Behandlung von Rotatorenmanschetten-Läsionen befasst sind. Dies umfasst u.a. die Fachbereiche Orthopädie, Unfallchirurgie, Rheumatologie, Allgemeinchirurgie, Physikalische Medizin, Sportmedizin, Innere Medizin und Neurologie. Nicht-ärztliches Fachpersonal, das direkt oder indirekt mit der Behandlung von Rotatorenmanschetten-Läsionen befasst ist. Dies umfasst u.a. die Bereiche Physiotherapie, Krankenpflege, Sozialarbeiter.  

    Patientenzielgruppe

    Die Patientenzielgruppe dieser Leitlinie sind Patienten mit Läsionen der Rotatorenmanschette unabhängig von Genese oder Größe/Ausmaß der Läsion. Sie gilt auch unabhängig von Geschlecht, Alter und Komorbiditäten der Patienten. 

    Versorgungsbereich

    Durch die Leitlinie soll in allen Bereichen der ambulanten und stationären Versorgung eine Optimierung der Diagnose, Therapie und Nachbehandlung erreicht werden. 
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V. (DGOOC)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Deutsche Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie e.V. (DVSE)
    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU)
    Berufsverband für Arthroskopie e.V. (BVASK)
    Arbeitsgemeinschaft für Arthroskopie (AGA)
    Deutscher Verband für Physiotherapie (ZVK)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Dr. Nadine Steubesand UserGroup - Med. Leitlinienentwicklung e.V.
    CGS Clinical Guideline Services
    Wissenschaftliche Referentin
    Hopfenstraße 60
    24103 Kiel Tel.: 0431 592957 5318 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Ulrich Brunner
    Prof. Dr. Dennis Liem
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Rotatorenmanschetten-Läsionen gehören zu den häufigsten Ursachen für Beschwerden im Bereich der Schulter. Aufbauend auf eine vorhandenen S1-Leitlinie sollte federführend durch die Deutsche Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE) mit dieser Leitlinie ein höheres Evidenzniveau (S2E) erreicht werden.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Ziel der Leitlinie ist es, basierend auf der höchsten vorhandenen Evidenz Empfehlungen, bezüglich Diagnostik, Bewertung, Therapie (konservativ und operativ) und Nachbehandlung zu geben und damit die Versorgung von Rotatorenmanschetten-Läsionen zu verbessern.