Leitlinien-Detailansicht

Prävention von Hautkrebs

Registernummer 032 - 052OL
Klassifikation S3

Stand: 24.04.2014 , gültig bis 24.04.2019

Verfügbare Dokumente

Kurzfassung der Leitlinie "Prävention von Hautkrebs"
Langfassung der Leitlinie "Prävention von Hautkrebs"
Leitlinienreport
Evidenzbericht

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Kurzfassung der Leitlinie "Prävention von Hautkrebs"
    Langfassung der Leitlinie "Prävention von Hautkrebs"
    Leitlinienreport
    Evidenzbericht

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Die Empfehlungen der S3-Leitlinie Prävention von Hautkrebs richten sich an alle Ärzte und Angehörige von Berufsgruppen, die mit der Prävention und Früherkennung von Hautkrebs befasst sind. Darunter fallen niedergelassene, präventiv tätige Ärzte (Dermatologen, Allgemeinmediziner, praktische Ärzte, Ärzte ohne Gebietsbezeichnung, hausärztlich tätige Internisten, Gynäkologen, Urologen, Chirurgen, Pädiater, HNO-Ärzte, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen, Histopathologen, Zahnmediziner) sowie Pflegekräfte und medizinische Fachangestellte (MFA). Weitere Adressaten sind medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaften und Berufsverbände, Patientenvertretungen und Selbsthilfegruppen von Hautkrebs sowie Qualitätssicherungseinrichtungen und Institutionen auf Bundes- und Länderebene, wie zum Beispiel das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (ZI), der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) sowie die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland (GEKID). Schließlich richtet sich die S3-Leitlinie Prävention von Hautkrebs an die allgemeine Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland. Zur direkten Ansprache der Bevölkerung wurde ein gesonderter evidenzbasierter Laienratgeber erstellt. 

    Versorgungsbereich

    Die Leitlinie ist als S3-Leitlinie sektor- und fachübergreifend angelegt.

  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)
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    Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)
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    Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM)
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    Deutsche Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi)
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    Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
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    Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.
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    Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
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    Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)
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    Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP)
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    Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin e.V. (DGSPJ)
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    Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU)
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    Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e. V. (DOG)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e.V., ADP (mit-federführend)
    Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Histologie, ADH
    Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie der DKG, ADO
    Arbeitsgemeinschaft Psychoonkologie der DKG, PSO
    Arbeitsgemeinschaft Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgische Onkologie der DKG, AHMO
    Berufsverband der Augenärzte Deutschlands
    Berufsverband der Deutschen Urologen (BDU)
    Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF)
    Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)
    Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V.
    Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
    Berufsverband Deutscher Pathologen
    Deutsche Arbeitsgemeinschaft für psychosoziale Onkologie e.V., dapo
    Deutsche Dermatologische Gesellschaft -Primärprävention / Vitamin D
    Deutsche Gesellschaft für Dermatochirurgie (DGDC)
    Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, DGPuK
    Deutscher Hausärzteverband e.V.
    Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB)
    Euroskin – European Society for Skin Cancer Prevention
    Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V., GEKID
    Selbsthilfegruppe Hautkrebs
    Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e.V., (VDBW)
    verein zur Förderung der Gesprächsführung im Gesundheitswesen e.V.
    Zentrum für Medien- und Gesundheitskommunikation e.V. (ZMGK)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Dr. Markus Follmann Office Leitlinienprogramm Onkologie
    c/o Deutsche Krebsgesellschaft
    Kuno-Fischer-Straße 8
    14057 Berlin Tel.: 030 / 322932929 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. med. E.W. Breitbart Sekretariat der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP)
    Am Krankenhaus 1a
    21641 Buxtehude Tel.: 04161 / 5547901 Fax.: 04161 5547902 e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    In Deutschland besteht ein deutliches Versorgungsdefizit bei der Früherkennung von Hautkrebs. Mit der Leitlinie soll die sekundär präventive Versorgung der Bevölkerung dem derzeitigen wissenschaftlichen Stand angepasst werden. Dabei werden nicht nur medizinisch diagnostische Handlungsempfehlungen aufgenommen, sondern auch die für die Inanspruchnahme der gesetzlichen Krebsfrüherkennungsuntersuchungen notwendigen kommunikativen Bestandteile, wie Morbiditätsentwicklung und die aus diesen Punkten resultierenden ökonomischen gesellschaftlichen Belastungen. 

    Zielorientierung der Leitlinie:

     Durch die Entwicklung der S3-Leitlinie Prävention von Hautkrebs soll die primär- und sekundärpräventive Versorgung von Hautkrebs dem aktuellen internationalen wissenschaftlichen Stand angepasst werden. Dabei soll die Leitlinie zur Verbesserung der Gesundheit sowie einer Steigerung der Lebensqualität der Bevölkerung beitragen. Dieses Ziel soll unter anderem durch eine Reduktion der Inzidenz von Hautkrebs sowie Reduktion von Morbidität und Mortalität erreicht werden. Es gilt festzuhalten, dass die vorliegende S3-Leitlinie Aussagen treffen soll, die – unter Einbeziehung kommunikativer und Qualitätssicherungsaspekte – Schlüsselfragen in den Bereichen primäre Prävention, Sekundärprävention sowie Diagnostik beantworten.