Leitlinien-Detailansicht
Mammakarzinom der Frau; Diagnostik, Therapie und Nachsorge
Stand: 02.07.2012 (in Überarbeitung), gültig bis 30.06.2017
Seit > 5 Jahren nicht aktualisiert, Leitlinie wird zur Zeit überprüft
Optimierungspotential der Versorgungsqualität
"Die Leitlinie dient dazu, Patientinnen dem jeweiligen Stand der Erkrankung angemessene, wissenschaftlich begründete, aktuelle und wirtschaftliche Verfahren in der Diagnostik, Therapie und Rehabilitation anzubieten. Die vorgelegte Leitlinie soll Grundlagen für handlungsrelevante ärztliche Entscheidungsprozesse liefern. Die Leitlinie soll dazu beitragen, eine angemessene Gesundheitsversorgung in der Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms zu garantieren und die Basis für eine individuell adaptierte, qualitätsgesicherte Therapie bieten. Therapeutische Interventionen können durch Anwendung der in dieser Leitlinie formulierten Statements nach dem individuellen Risiko der Patientin, dem Therapieziel, der ärztlichen Einschätzung, der Nutzen-Risiko-Beurteilung sowie den Präferenzen der Patientin ausgerichtet werden. Somit ist die jeweils aktuelle Auswahl der Therapieoptionen und diagnostischen und therapeutischen Interventionsstrategien in den verschiedenen Stadien der Erkrankung unter Berücksichtigung der individuellen Situation der Patientin möglich."
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Basisdaten
Verfügbare Dokumente
Kurzfassung der Leitlinie "Mammakarzinom der Frau; Diagnostik, Therapie und Nachsorge"- Download
- 0,76 MB
Langfassung der Leitlinie "Mammakarzinom der Frau; Diagnostik, Therapie und Nachsorge"- Download
- 4,48 MB
Patientenleitlinie "Brustkrebs: Früherkennung"- Download
- 0,35 MB
Patientenleitlinie "Brustkrebs: Die Ersterkrankung und DCIS "- Download
- 0,48 MB
Patientenleitlinie "Brustkrebs: Die fortgeschrittene Erkrankung, Rezidiv und Metastasierung"- Download
- 0,99 MB
Leitlinienreport- Download
- 1,20 MB
Evidenzbericht: Vergleichene Wirksamkeit und Sicherheit von alleiniger Sentinel-Lymphknoten-Biopsie oder kompletter Axilladissektion bei Sentinel-positivem MammakarzinomEvidenzbericht: Synopse evidenzbasierter Leitlinien-Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge des MammakarzinomsAnmeldung UpdateFederführende Fachgesellschaft
Deutsche Krebsgesellschaft (DKG)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)Visitenkarte -
Anwender- & Patientenzielgruppe
Adressaten
Die Empfehlungen der Leitlinie richten sich an alle Ärzte und Angehörige von Berufsgruppen, die mit der Versorgung von Patientinnen mit Brustkrebs befasst sind (Gynäkologen, Allgemeinmediziner, Radiologen, Pathologen, Radioonkologen, Hämatoonkologen, Psychoonkologen, Physiotherapeuten, Pflegekräfte etc.) und alle an Brustkrebs erkrankten Frauen sowie deren Angehörige. Der Anwendungsbereich der Leitlinie umfasst den ambulanten und stationären Versorgungssektor.Patientenzielgruppe
Brustkrebs erkrankte Patientinnen -
Herausgeber & Autoren
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Krebsgesellschaft (DKG)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)VisitenkarteBeteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften
Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Senologie e.V. (DGS)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)VisitenkarteDeutsche Röntgengesellschaft (DRG)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC)VisitenkarteBeteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen
Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren e.V. (ADT)Arbeitsgemeinschaft Psychoonkologie der DKG, PSOArbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) der OEGGGArbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie der DKG, AIOArbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie, Rehabilitation und Sozialmedizin der DKG, ASORSArbeitsgemeinschaft Prävention und Integrative Onkologie (PRIO) der DKGBerufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF)Chirurgische Arbeitsgemeinschaft Onkologie der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und ViszeralchirurgieDeutscher Verband für Physiotherapie (ZVK)Bundesverband Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.Konferenz Onkologischer Kranken- und Kinderkrankenpflege in der DKG (KOK)Women's Health Coalition (WHC)Arbeitsgemeinschaft für radiologische Onkologie der DKG, AROArbeitsgemeinschaft für Ultraschalldiagnostik in Gynäkologie und Geburtshilfe (ARGUS)Institut für Qualität und Patientensicherheit - BQSBerufsverband Deutscher PathologenKonsortium für familiären Brust- und EierstockkrebsTumorregister München (TRM)Ansprechpartner (LL-Sekretariat):
Dr. Markus Follmann Office des Leitlinienprogramms Onkologie
c/o Deutsche Krebsgesellschaft
Kuno-Fischer-Straße 8
14057 Berlin e-Mail sendenLeitlinienkoordination:
PD Dr. Achim Wöckel Universitätsfrauenklinik
Prittwitzstraße 43
89075 UlmLeitlinienkoordination:
Dipl. math. oec. Thomas Zemmler Ulm -
Inhalte
Gründe für die Themenwahl:
Optimierungspotential der Versorgungsqualität
Zielorientierung der Leitlinie:"Die Leitlinie dient dazu, Patientinnen dem jeweiligen Stand der Erkrankung angemessene, wissenschaftlich begründete, aktuelle und wirtschaftliche Verfahren in der Diagnostik, Therapie und Rehabilitation anzubieten. Die vorgelegte Leitlinie soll Grundlagen für handlungsrelevante ärztliche Entscheidungsprozesse liefern. Die Leitlinie soll dazu beitragen, eine angemessene Gesundheitsversorgung in der Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms zu garantieren und die Basis für eine individuell adaptierte, qualitätsgesicherte Therapie bieten. Therapeutische Interventionen können durch Anwendung der in dieser Leitlinie formulierten Statements nach dem individuellen Risiko der Patientin, dem Therapieziel, der ärztlichen Einschätzung, der Nutzen-Risiko-Beurteilung sowie den Präferenzen der Patientin ausgerichtet werden. Somit ist die jeweils aktuelle Auswahl der Therapieoptionen und diagnostischen und therapeutischen Interventionsstrategien in den verschiedenen Stadien der Erkrankung unter Berücksichtigung der individuellen Situation der Patientin möglich."
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