Leitlinien-Detailansicht

Aufmerksamkeitsstörungen, Diagnostik und Therapie

Registernummer 030 - 135
Klassifikation S2e

Stand: 01.10.2011 (in Überarbeitung), gültig bis 30.09.2016

Seit > 5 Jahren nicht aktualisiert, Leitlinie wird aktuell überarbeitet, Anmeldeverfahren noch nicht abgeschlossen; Gültigkeit der Leitlinie nach Überprüfung durch das Leitliniensekretariat verlängert bis zum 30.9.2016

Verfügbare Dokumente

Anmeldung Update

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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  • Basisdaten

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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Die Leitlinie wendet sich an alle in der Rehabilitation tätigen Berufsgruppen, die Berechtigung zur Anwendung der verschiedenen Verfahren wird begrenzt durch die jeweiligen berufsrechtlichen Bestimmungen und Vorschriften. Es handelt sich um eine Leitlinie, in der die Besonderheiten der Versorgungssituation im deutschsprachigen Raum Berücksichtigung finden. Die Therapiestudien, auf die sich die Empfehlungen beziehen, stammen zum Teil jedoch aus angloamerikanischen Ländern. 

    Patientenzielgruppe

    Die Leitlinie bezieht sich auf die Versorgung von Patienten mit erworbenen Hirnschädigungen bei neurologischen Grunderkrankungen wie z.B. Zustand nach Schädelhirntrauma, cerebrovaskulären Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen des ZNS, Neoplasmen des ZNS oder Epilepsiepatienten. Unter dem Punkt „Aspekte, die in dieser Leitlinie nicht behandelt werden“ sind die Patientengruppen und Aufmerksamkeitsaspekte explizit benannt, die bei der hier vorliegenden Leitlinie nicht behandelt wurden. Hierbei So wurden Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern, bei dementiellen Prozessen oder bei psychiatrischen Erkrankungen zwar erwähnt aber nicht in die Leitlinie eingeschlossen. 

    Versorgungsbereich

    Die Versorgung findet statt sowohl unter ambulanten als auch stationären sowie teilstationären Bedingungen. Die Leitlinien gelten vor allem für die Behandlung  im postakuten und chronischen Stadium. 
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP)
    Deutsche Gesellschaft für Neurotraumatologie und Klinische Neurorehabilitaion (DGNKN)
    Deutsche Gesellschaft für Neurorehabilitation
    Deutscher Verband der Ergotherapeuten (DVE) e.V.
    Österreichische Gesellschaft für Neurologie (ÖGN)
    Schweizerische Neurologische Gesellschaft (SNG)
    Bundesverband ambulant-teilstationäre neurologische Rehabilitation
    Berufsverband deutscher Neurologen, BDN
    Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Katja Ziegler, Sonja van Eys Editorial Office „Leitlinien der DGN“
    c/o albertZWEI media GmbH
    Oettingenstraße 25
    D-80538 München Tel.: 089 46148629 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Walter Sturm Neurologische Klinik
    Sektion Klinische Neuropsychologie, Universitätsklinikum der RWTH Aachen
    Pauwelsstraße 30
    52074 Aachen e-Mail senden
  • Inhalte
    Versorgungsbereich:

    ambulante, teilstationäre, stationäre Versorgung

    Gründe für die Themenwahl:

    Das Thema der Leitlinien Diagnostik und Therapie von Aufmerksamkeitsstörungen wurde aufgrund der hohen Inzidenz von Aufmerksamkeitsbeeinträchtigungen nach neurologischen Erkrankungen und der daraus resultierenden  hohen Relevanz bei der Behandlung dieser Erkrankungen ausgewählt. 

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Die vorliegende Leitlinie soll zur Verbreitung des Kenntnisstandes  über evidenzbasierte Methoden in der Behandlung organisch bedingter Aufmerksamkeitsstörungen beitragen und Entscheidungshilfen bei der Versorgung (Diagnostik, Therapie) von Patienten mit Aufmerksamkeitsstörungen geben. Durch die Empfehlungen soll die Qualität der Behandlung und Betreuung von Erkrankten und Angehörigen verbessert werden (Qualitätssicherung). Die Anwendung wirksamer und hilfreicher Verfahren soll gestärkt werden.