Leitlinien-Detailansicht

Schlaganfall: Sekundärprophylaxe ischämischer Schlaganfall und transitorische ischämische Attacke

Registernummer 030 - 133
Klassifikation S3

Stand: 31.01.2015 , gültig bis 30.01.2020

Verfügbare Dokumente

Kurzfassung der Leitlinie "Schlaganfall: Sekundärprophylaxe ischämischer Schlaganfall und transitorische ischämische Attacke"
Langfassung der Leitlinie "Schlaganfall: Sekundärprophylaxe ischämischer Schlaganfall und transitorische ischämische Attacke"
Leitlinienreport

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG)
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  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Kurzfassung der Leitlinie "Schlaganfall: Sekundärprophylaxe ischämischer Schlaganfall und transitorische ischämische Attacke"
    Langfassung der Leitlinie "Schlaganfall: Sekundärprophylaxe ischämischer Schlaganfall und transitorische ischämische Attacke"
    Leitlinienreport

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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    Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

     Neurologen, Hausärzte, Internisten, Kardiologen, Gefäßchirurgen  

    Patientenzielgruppe

    Patientenvertretergruppen 

    Versorgungsbereich

    Die Behandlung von Patienten mit Schlaganfall umfasst eine Betreuung im stationärensowie ambulanten Bereich. Abhängig von Schweregrad, Behandlungsverlauf undden individuellen Bedürfnissen der Patienten beinhaltet die Betreuung Akutbehandlung,Rehabilitation, ambulante Nachsorge sowie Sekundärprophylaxe. Die in dieser Leitliniethematisierten Maßnahmen zur Sekundärprophylaxe des ischämischen Schlaganfallsund TIA werden größtenteils durch Neurologen stationär initiiert und durch Hausärzte,die meist die weitere ambulante Nachbehandlung dieser Patienten übernehmen, gemeinsammit niedergelassenen Neurologen und Internisten/Kardiologen kontrolliert.
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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    Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR)
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    Deutsche Gesellschaft für Angiologie - Gesellschaft für Gefäßmedizin e.V. (DGA)
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    Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM)
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    Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention - Deutsche Hochdruckliga e.V. (DHL)
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    Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG)
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    Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e. V.(DGGG)
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    Deutsche Gesellschaft für Pharmakologie (DGP)
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    Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin - Gesellschaft für operative, endovaskuläre und präventive Gefäßmedizin e.V. (DGG)
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    Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG)
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    Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Deutsche Schlaganfallhilfe
    Insult Hilfe e.V.
    Selbsthilfeverband Schlaganfallbetroffener und gleichartiger Behinderter SSB e.V.
    Berufsverband deutscher Neurologen, BDN
    Schweizerische Hirnschlaggesellschaft
    Österreichische Schlaganfall-Gesellschaft

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Katja Ziegler M.A. Editorial Office „Leitlinien der DGN“
    c/o albertZWEI media GmbH
    Englmannstr. 2
    81673 München Tel.: 089 46148623 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Dr. Manuel C. Olma Clinical Epidemiology and Health Services Research in Stroke (CEHRiS)
    Centrum für Schlaganfallforschung Berlin (CSB)
    Charité - Universitätsmedizin Berlin
    Charitéplatz 1
    10117 Berlin Tel.: 030 / 450 560 533
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

     Jährlich erleiden 200.000 Bundesbürger einen Schlaganfall. Eine S3-LL ist erforderlich, um eine Versorgung auf hohem Niveau zu gewährleisten. Mehr als 10% der Überlebenden erleiden einen wiederholten Schlaganfall innerhalb des ersten Jahres. Es stehen effektive Maßnahmen zur Sekundärprävention zur Verfügung, um das Risiko eines wiederholten Schlaganfalls zu reduzieren.  

    Zielorientierung der Leitlinie:

     Reduktion der Reinfarkte nach Schlaganfall.