Leitlinien-Detailansicht

Radikulopathie, lumbale

Registernummer 030 - 058
Klassifikation S2k

Stand: 30.09.2012 (in Überarbeitung), gültig bis 01.10.2016

Seit > 4 Jahren nicht aktualisiert, Leitlinie wird aktuell überarbeitet, Anmeldeverfahren noch nicht abgeschlosen; Langfassung der Leitlinie am 17.9.2013 ausgetauscht

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Radikulopathie, lumbale"
Clinical Pathway
Interessenkonflikt-Erklärungen

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Radikulopathie, lumbale"
    Clinical Pathway
    Interessenkonflikt-Erklärungen

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Operativ und konservativ tätige Ärzte in der spezialisierten Akutversorgung

    Versorgungsbereich

    Diagnostik und Therapie
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie e.V. (DGNC)
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    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V. (DGOOC)
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    Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.
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    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Katja Ziegler, Sonja van Eys Editorial Office „Leitlinien der DGN
    c/o albertZWEI media GmbH
    Oettingenstr. 25
    80538 München Tel.: +49 (0)89 46148629 Fax.: +49 (0)89 46148625 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Franz X. Glocker Neurologische Universitätsklinik
    Neurozentrum
    79105 Freiburg
    e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Verbesserung der alten Leitlinie unter dem Eindruckneu gewonnener Erkenntnisse sowie Verbesserung und Vereinheitlichung der Versorgung über die Fachgrenzen hinaus (wann operativ, wann konservativ?)

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Vereinheitlichung des diagnostischen und therapeutischen Vorgehens bei lumbalen Radikulopathien