Leitlinien-Detailansicht
Narkolepsie
Stand: 30.09.2012 , gültig bis 29.09.2017
21.08.2015: Gültigkeit nach Überprüfung durch das LL-Sekretariat verlängert bis 29.09.2017
Wichtige neurologische Erkrankung und Differenzialdiagnose, keine vergleichbare einheitliche Leitlinie vorhanden; Prävalenz bis 50/100000, hohe Dunkelziffer; häufig nicht erkannt; obwohl gut behandelbar, führt die Erkrankung häufig zur Arbeits- oder Berufsunfähigkeit und massiven Einschränkung der Lebensqualität
Wichtige neurologische Erkrankung und Differenzialdiagnose, keine vergleichbare einheitliche Leitlinie vorhanden; Prävalenz bis 50/100000, hohe Dunkelziffer; häufig nicht erkannt; obwohl gut behandelbar, führt die Erkrankung häufig zur Arbeits- oder Berufsunfähigkeit und massiven Einschränkung der Lebensqualität
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Basisdaten
Verfügbare Dokumente
Langfassung der Leitlinie "Narkolepsie"- Download
- 0,46 MB
Interessenkonflikt-Erklärungen- Download
- 0,16 MB
Verbindung zu themenverwandten Leitlinien
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)Visitenkarte -
Anwender- & Patientenzielgruppe
Adressaten
Ärztinnen und Ärzte, die mit neurologischen Patienten arbeitenPatientenzielgruppe
Alle Patienten mit exzessiver Tagesschläfrigkeit, Schlafstörungen und/oder Kataplexie; Erwachsene, Jugendliche, Männer, Frauen
Versorgungsbereich
vor allem ambulanter Sektor, vereinzelt stationärer Sektor -
Herausgeber & Autoren
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)VisitenkarteBeteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften
Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) [German Sleep Society] (DGSM)VisitenkarteAnsprechpartner (LL-Sekretariat):
Katja Ziegler M.A Editorial Office „Leitlinien der DGN“
c/o albertZWEI media GmbH
Oettingenstr. 25
80538 München Tel.: +49 (0)89 46148629 Fax.: +49 (0)89 46148625 e-Mail sendenLeitlinienkoordination:
Prof. Dr. Christian Gerloff Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsklinikum Hamburg-
Eppendorf
Martinistraße 52
20246 Hamburg
e-Mail senden -
Inhalte
Gründe für die Themenwahl:
Wichtige neurologische Erkrankung und Differenzialdiagnose, keine vergleichbare einheitliche Leitlinie vorhanden; Prävalenz bis 50/100000, hohe Dunkelziffer; häufig nicht erkannt; obwohl gut behandelbar, führt die Erkrankung häufig zur Arbeits- oder Berufsunfähigkeit und massiven Einschränkung der Lebensqualität
Zielorientierung der Leitlinie:Wichtige neurologische Erkrankung und Differenzialdiagnose, keine vergleichbare einheitliche Leitlinie vorhanden; Prävalenz bis 50/100000, hohe Dunkelziffer; häufig nicht erkannt; obwohl gut behandelbar, führt die Erkrankung häufig zur Arbeits- oder Berufsunfähigkeit und massiven Einschränkung der Lebensqualität
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