Leitlinien-Detailansicht

Narkolepsie

Registernummer 030 - 056
Klassifikation S1

Stand: 30.09.2012 , gültig bis 31.12.2015

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Narkolepsie"
Interessenkonflikt-Erklärungen

Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Narkolepsie"
    Interessenkonflikt-Erklärungen

    Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Ärztinnen und Ärzte, die mit neurologischen Patienten arbeiten

    Patientenzielgruppe

    Alle Patienten mit exzessiver Tagesschläfrigkeit, Schlafstörungen und/oder Kataplexie; Erwachsene, Jugendliche, Männer, Frauen

    Versorgungsbereich

    vor allem ambulanter Sektor, vereinzelt stationärer Sektor
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) [German Sleep Society] (DGSM)
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    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. Christian Weimar Klinik für Neurologie und Westdeutsches Kopfschmerzzentrum
    Universitätsklinikum Essen
    Hufelandstraße 55
    45122 Essen Tel.: 0201 / 723-2460 Fax.: 0201 / 723-5901 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Christian Gerloff Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsklinikum Hamburg-
    Eppendorf
    Martinistraße 52
    20246 Hamburg
    e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Wichtige neurologische Erkrankung und Differenzialdiagnose, keine vergleichbare einheitliche Leitlinie vorhanden; Prävalenz bis 50/100000, hohe Dunkelziffer; häufig nicht erkannt; obwohl gut behandelbar, führt die Erkrankung häufig zur Arbeits- oder Berufsunfähigkeit und massiven Einschränkung der Lebensqualität

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Wichtige neurologische Erkrankung und Differenzialdiagnose, keine vergleichbare einheitliche Leitlinie vorhanden; Prävalenz bis 50/100000, hohe Dunkelziffer; häufig nicht erkannt; obwohl gut behandelbar, führt die Erkrankung häufig zur Arbeits- oder Berufsunfähigkeit und massiven Einschränkung der Lebensqualität