Leitlinien-Detailansicht

Myelopathie, zervikale spondylotische

Registernummer 030 - 052
Klassifikation S1

Stand: 30.09.2012 , gültig bis 29.09.2017

21.08.2015: Gültigkeit nach Überprüfung durch das LL-Sekretariat verlängert bis 29.09.2017

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Myelopathie, zervikale spondylotische "
Interessenkonflitk-Erklärungen

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Myelopathie, zervikale spondylotische "
    Interessenkonflitk-Erklärungen

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Fachärzte für Neurologie, Orthopädie und Neurochirurgie

    Patientenzielgruppe

    Patientenzielgruppe: keine Einschränkungen

    Versorgungsbereich

    Diese Leitlinien beziehen sich sowohl auf die ambulante als auch stationäre Diagnose und Therapie. Sie beschäftigt sich mit der Diagnose und Differentialdiagnose sowie Therapie der zervikalen spondylotischen Myelopathie. Ziel ist die Behandlung nicht nur der fachärztlichen (spezialisierten) Versorgung, sondern auch die der primär oder allgemeinärztlichen Versorgung. 
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V. (DGOOC)
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    Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie e.V. (DGNC)
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    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Katja Ziegler, Sonja van Eys Editorial Office „Leitlinien der DGN“
    c/o albertZWEI media GmbH
    Oettingenstr. 25
    80538 München Tel.: +49 (0)89 46148629 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Albert C. Ludolph Abteilung für Neurologie der Universitätsklinik Ulm
    Oberer Eselsberg 45
    89081 Ulm e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Die Behandlung der zervikalen Myelopathie ist ein interdisziplinäres Problem zw. Orthopäden, Neurochirurgen und Neurologen. Dabei ist es besonders wichtig einen interdiszpilinären Ansatz bei der Erstellung der Leitlinien zu wählen.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Beschreibung der Diagnose und von Behandlungsstrategien der zervikalen spondylotischen Myelopathie. Dies bezieht sich auf eine sorgfältige interdisziplinäre Differentialdiagnose, aber auch Differentialtherapie des klinisch neurologischen Syndroms. Insbesondere soll auch die Operationsindikation bei akuten und chronischen neurologischen Defiziten in der Leitlinie behandelt werden.