Leitlinien-Detailansicht
Ischämischer Schlaganfall, Akuttherapie
Stand: 30.09.2012 (in Überarbeitung), gültig bis 31.12.2014
Akute ischämische Schlaganfälle gehören zu den häufigsten Ursachen von Tod und Behinderung
In dieser Leitlinie werden die diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen behandelt, die in der Akutphase des ischämischen Schlaganfalls durchzuführen sind. Die medikamentöse Behandlung der Akutphase geht übergangslos in die Sekundärprävention über, die in einer eigenen Leitlinie behandelt wird. Die Dauer der Akutphase ist individuell sehr unterschiedlich.
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Basisdaten
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Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)Visitenkarte -
Anwender- & Patientenzielgruppe
Adressaten
Neurologen und NervenärztePatientenzielgruppe
Erwachsene mit akutem ischämischen SchlaganfallVersorgungsbereich
ambulante Versorgung und Notfallambulanzen -
Herausgeber & Autoren
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)VisitenkarteAnsprechpartner (LL-Sekretariat):
Katja Ziegler Editorial Office „Leitlinien der DGN“
c/o albertZWEI media GmbH
Oettingenstr. 25
80538 München Tel.: +49 (0)89 46148629 Fax.: +49 (0)89 46148625 e-Mail sendenLeitlinienkoordination:
Prof. Dr. Roland Veltkamp Neurologische Universitätsklinik Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 400
69120 Heidelberg e-Mail senden -
Inhalte
Gründe für die Themenwahl:
Akute ischämische Schlaganfälle gehören zu den häufigsten Ursachen von Tod und Behinderung
Zielorientierung der Leitlinie:In dieser Leitlinie werden die diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen behandelt, die in der Akutphase des ischämischen Schlaganfalls durchzuführen sind. Die medikamentöse Behandlung der Akutphase geht übergangslos in die Sekundärprävention über, die in einer eigenen Leitlinie behandelt wird. Die Dauer der Akutphase ist individuell sehr unterschiedlich.
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