Leitlinien-Detailansicht

Crampi / Muskelkrampf

Registernummer 030 - 037
Klassifikation S1

Stand: 30.09.2017 , gültig bis 29.09.2020

Gründe für die Themenwahl:

Insbesondere nächtliche Muskelkrämpfe sind häufig: schon junge Erwachsene berichten mit einer Häufigkeit von über 90% vereinzelt Muskelkrämpfe; die Frequenz nimmt mit dem Alter zu: 33-50% der älteren Bevölkerung (über 65 Lebensjahre) leidet an regelmäßigen Muskelkrämpfen (wenigstens einmal pro Woche). Es liegen keine Erkenntnisse vor, ob die publizierten Versionen der Leitlinie (Auflage 1-5) zu einer Verbesserung in der Versorgung geführt haben.

Zielorientierung der Leitlinie:

Behandlung und diff-diagn. Abgrenzung von Muskelkrämpfen

  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Crampi / Muskelkrampf"
    Interessenkonflikt-Erklärungen

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Neurologen und zur Information für weitere Interessierte

    Patientenzielgruppe

    Erwachsene Frauen und Männer

    Versorgungsbereich

     primär ambulant / Diagnostik und Therapie / neurologische Erkrankungen
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Österreichische Gesellschaft für Neurologie (ÖGN)
    Schweizerische Gesellschaft für Neurologie

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Katja Ziegler, Sonja van Eys Editorial Office „Leitlinien der DGN“
    i.A. der DGN
    c/o albertZWEI media GmbH
    Oettingenstr. 25
    80538 München Tel.: 089 / 46148629 Fax.: 089 / 46148625 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Dr. Rainer Lindemuth GMP für Neurologie und Psychiatrie
    Albertus-Magnus-Arztzentrum
    Sandstraße 140-144
    57072 Siegen Tel.: 0271/230460 e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Insbesondere nächtliche Muskelkrämpfe sind häufig: schon junge Erwachsene berichten mit einer Häufigkeit von über 90% vereinzelt Muskelkrämpfe; die Frequenz nimmt mit dem Alter zu: 33-50% der älteren Bevölkerung (über 65 Lebensjahre) leidet an regelmäßigen Muskelkrämpfen (wenigstens einmal pro Woche). Es liegen keine Erkenntnisse vor, ob die publizierten Versionen der Leitlinie (Auflage 1-5) zu einer Verbesserung in der Versorgung geführt haben.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Behandlung und diff-diagn. Abgrenzung von Muskelkrämpfen