Leitlinien-Detailansicht

Clusterkopfschmerz und trigeminoautonome Kopfschmerzen

Registernummer 030 - 036
Klassifikation S1

Stand: 14.05.2015 , gültig bis 13.05.2020

17.06.2015: redaktionell überarbeitete Langfassung ausgetauscht

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Clusterkopfschmerz und trigeminoautonome Kopfschmerzen"
Interessenkonflikt-Erklärungen

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Clusterkopfschmerz und trigeminoautonome Kopfschmerzen"
    Interessenkonflikt-Erklärungen

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Niedergelassene Neurologen, Neurologen in Akutkliniken und Rehabilitationseinrichtungen, Gutachter

    Patientenzielgruppe

    Alle Personen, die an einem trigeminoautonomen Kopfschmerzsyndrom leiden

    Versorgungsbereich

    Ambulante und stationäre Versorgung im Bereich der Kopfschmerzdiagnose und Therapie
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Österreichische Gesellschaft für Neurologie (ÖGN)
    Schweizerische Kopfwehgesellschaft (SKG)
    Berufsverband deutscher Neurologen, BDN

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Katja Ziegler Editorial Office „Leitlinien der DGN“
    c/o albertZWEI media GmbH
    Englmannstr. 2
    D-81673 München Tel.: +49 (0)89 46148623 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Arne May Neurologische Universitätsklinik Hamburg (UKE)
    Martinistraße 52
    20246 Hamburg e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Die trigeminoautonomen Kopfschmerzen sind eine Gruppe von Erkrankungen, die aufgrund der Stärke der Schmerzattacken zum Suizid des Patienten führen können, wenn nicht adäquat behandelt wird. Da die Diagnose recht einfach ist und die Behandlung in den meisten Fällen klinisch ausreichend gelingt, soll diese Leitlinie helfen, die individuelle Indikation für eine wirksame Therapie argumentativ zu unterstützen.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Diese Leitlinie informiert über die Klinik, die Diagnostik und das therapeutische Prozedere bei Patienten mit der Diagnose eines trigeminoautonomen Kopfschmerzsyndroms.

    Schlüsselwörter:

    Kopfschmerz, trigeminoautonom, Clusterkopfschmerz, SUNCT-Syndrom, Paroxysmale Hemicranie