Leitlinien-Detailansicht

Unruptierte intrakranielle Aneurysmen

Registernummer 030 - 030
Klassifikation S1

Stand: 30.09.2012 (in Überarbeitung), gültig bis 29.09.2017

Seit > 5 Jahren nicht aktualisiert, Leitlinie wird aktuell überarbeitet, Anmeldeverfahren noch nicht abgeschlossen; 20.08.2015: Gültigkeit der Leitlinie nach Überprüfung durch das Leitliniensekretariat verlängert bis 29.9.2017

Gründe für die Themenwahl:

Häufiger Zufallsbefund (3%), starker Beratungsbedarf

Zielorientierung der Leitlinie:

Therapieleitlinie

  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Unruptierte intrakranielle Aneurysmen"
    Clinical pathway
    Interessenkonflikt-Erklärungen

    Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Ärzte, Patienten

    Patientenzielgruppe

    Patientinnen und Patienten mit intrakraniellen Aneurysmen

    Versorgungsbereich

    Ambulanter Bereich, Prävention, Früherkennung
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie e.V. (DGNC)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Österreichische Gesellschaft für Neurologie (ÖGN)
    Schweizerische Gesellschaft für Neurologie

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Katja Ziegler, Sonja van Eys Editorial Office „Leitlinien der DGN“
    i.A. der DGN
    c/o albertZWEI media GmbH
    Oettingenstr. 25
    80538 München Tel.: 089 46148623 Fax.: +49 (0)89 46148625 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Helmuth Steinmetz Klinik für Neurologie
    J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main
    Schleusenweg 2-16
    60528 Frankfurt/Main e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Häufiger Zufallsbefund (3%), starker Beratungsbedarf

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Therapieleitlinie