Leitlinien-Detailansicht
Tics
Stand: 30.09.2012 (in Überarbeitung), gültig bis 29.09.2017
25.11.2016: Gültigkeit der Leitlinie nach inhaltlicher Überprüfung durch das Leitliniensekretariat verlängert bis 29.9.2017
Update einer häufigen Störung (Prävalenz von Tics ca. 1 - 2 %), neue Erkenntnisse zur Therapie
Verbesserung der Diagnosesicherheit, verbesserte Beratung der Patienten, Gründe für Nicht-Behandlung, Darstellung der aktuellen Behandlungsstrategien (von Verhaltenstherapie über medikamentöse Behandlung bis tiefe Hirnstimulation)
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Basisdaten
Verfügbare Dokumente
Langfassung der Leitlinie "Tics"- Download
- 0,38 MB
Interessenkonflikt-Erklärungen- Download
- 0,16 MB
Anmeldung UpgradeVerbindung zu themenverwandten Leitlinien
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)Visitenkarte -
Anwender- & Patientenzielgruppe
Adressaten
Neurologen, Psychiater, Kinder- und Jugendpsychiater, Kindeärzte, Psychologen, NervenärztePatientenzielgruppe
Erwachsene und Kinder mit Tics und Tic-ErkrankungenVersorgungsbereich
Deutschland, Schweiz, Österreich -
Herausgeber & Autoren
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)VisitenkarteBeteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften
Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP)VisitenkarteAnsprechpartner (LL-Sekretariat):
Katja Ziegler, Sonja van Eys Editorial Office „Leitlinien der DGN“
i.A. der DGN
c/o albertZWEI media GmbH
Oettingenstr. 25
80538 München Tel.: +49 (0)89 46148629 Fax.: +49 (0)89 46148625 e-Mail sendenLeitlinienkoordination:
Prof. Dr. Kirsten R. Müller-Vahl Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie
Medizinische Hochschule Hannover
Carl-Neuberg-Straße 1
30625 Hannover e-Mail senden -
Inhalte
Gründe für die Themenwahl:
Update einer häufigen Störung (Prävalenz von Tics ca. 1 - 2 %), neue Erkenntnisse zur Therapie
Zielorientierung der Leitlinie:Verbesserung der Diagnosesicherheit, verbesserte Beratung der Patienten, Gründe für Nicht-Behandlung, Darstellung der aktuellen Behandlungsstrategien (von Verhaltenstherapie über medikamentöse Behandlung bis tiefe Hirnstimulation)
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