Leitlinien-Detailansicht

Periphere Pulmonalarterienstenosen im Kindes- und Jugendalter

Registernummer 023 - 035
Klassifikation S2k

Stand: 30.09.2015 , gültig bis 29.09.2020

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie e.V. (DGPK)
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Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG)
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Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

Bundesverband Herzkranke Kinder (BVHK e.V.)
Arbeitsgemeinschaft Niedergelassener Kinderkardiologen e. V. (ANKK)
Arbeitsgemeinschaft der an allgemein-pädiatrischen Kliniken tätigen pädiatrischen Kardiologen (AAPK)
Deutsche Herzstiftung e.V.

Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

Prof. Dr. Jochen Weil Deutsches Herzzentrum München e-Mail senden
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Periphere Pulmonalarterienstenosen im Kindes- und Jugendalter"
    Leitlinienreport
    Interessenkonflikt-Erklärungen der Leitlinien-Kommission
    Kurzform auf englisch in einem Supplement der Zeitschrift "Cardiology in the Young (CITY)"

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie e.V. (DGPK)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Die Leitlinie richtet sich vorrangig an Kinderkardiologen und Kinder- und Jugendärzte in Klinik und Praxis, die Kinder mit Herzerkrankungen betreuen. Dass durch die modernen Publikationsmöglichkeiten (Internet) auch Eltern Zugang dazu haben, wurde bei der Formulierung in Rechnung gestellt, ohne den medizinisch-wissenschaftlichen Charakter aufgeben zu wollen. Ihr Ziel ist schließlich eine Optimierung der ärztlichen Versorgungsqualität.

    Patientenzielgruppe

    Kinder und Jugendliche mit angeborenen Herzfehlern, insbesondere mit einerperipheren Pulmonalstenose

    Versorgungsbereich

    ambulanter und stationärer Versorgungsbereich
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie e.V. (DGPK)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Bundesverband Herzkranke Kinder (BVHK e.V.)
    Arbeitsgemeinschaft Niedergelassener Kinderkardiologen e. V. (ANKK)
    Arbeitsgemeinschaft der an allgemein-pädiatrischen Kliniken tätigen pädiatrischen Kardiologen (AAPK)
    Deutsche Herzstiftung e.V.

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. Jochen Weil Deutsches Herzzentrum München e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Periphere Pulmonalstenosen kommen angeboren sowie nach Korrekturoperationen, z. B. bei der Fallotschen Tetralogie, vor. Unbehandelt kann dieser Herzfehler zu einer schweren Morbidität führen. Der überwiegende Teil dieser Kinder kann mit gutem Erfolg mittels interventioneller Herzkatheteruntersuchungen oder mittels Operation behandelt werden, wenn die Indikation dazu gegeben ist. Voraussetzung dafür ist eine adäquate präoperative Diagnostik und das Wissen um die Indikation zu einer interventionellen Herzkatheteruntersuchung und zu einer operativen Therapie.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Diese Leitlinie gibt orientierende Anweisungen für fachgerechtes, diagnostisches und therapeutisches ärztliches Handeln in charakteristischen Situationen bei Patienten mit einer peripheren Pulmonalstenose.

    Die Leitlinie entbindet den Arzt nicht von seiner Verantwortung im einzelnen Krankheitsfall und hat weder haftungsbegründende, noch haftungsausschließende Wirkungen. Sie schildert ausschließlich ärztlich-wissenschaftlicheund keine wirtschaftlichen Aspekte. Die Leitlinie gibt dem zum Zeitpunkt ihrerAbfassung gültigen Stand medizinischen Wissens wieder. 

    Es ist hervorzuheben, dass im Rahmen der Abklärung einer Herzerkrankung im Kindesalter, gleichermaßen wie in anderen Bereichen der Pädiatrie, die genaue Anamneseerhebung, einschließlich Familienanamnese, sowie die gründliche allgemein-klinische Untersuchung  der speziellen kinderkardiologischen Diagnostik mit aufwendigen apparativen Mitteln in jedem Fall vorausgeht.