Leitlinien-Detailansicht

Valvuläre Pulmonalstenose im Kindes- und Jugendalter

Registernummer 023 - 007
Klassifikation S2k

Stand: 31.08.2013 , gültig bis 31.08.2018

Adressaten

Kinderärzte und Kinderkardiologen in der Klinik oder in der Praxis, Eltern von Kindern mit AHF

Patientenzielgruppe

Alle Pat mit AHF vom neugeborenen bis zum adoleszenten Alter

Versorgungsbereich

Ambulant/stationär
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Valvuläre Pulmonalstenose im Kindes- und Jugendalter"
    Leitlinienreport
    Kurzform auf englisch in einem Supplement der Zeitschrift "Cardiology in the Young (CITY)"

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie e.V. (DGPK)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Kinderärzte und Kinderkardiologen in der Klinik oder in der Praxis, Eltern von Kindern mit AHF

    Patientenzielgruppe

    Alle Pat mit AHF vom neugeborenen bis zum adoleszenten Alter

    Versorgungsbereich

    Ambulant/stationär
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie e.V. (DGPK)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Arbeitsgemeinschaft der an allgemein-pädiatrischen Kliniken tätigen pädiatrischen Kardiologen (AAPK)
    Arbeitsgemeinschaft Niedergelassener Kinderkardiologen e. V. (ANKK)
    Bundesverband Herzkranke Kinder (BVHK e.V.)
    Deutsche Herzstiftung e.V.

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. Jochen Weil Universitätäres Herzzentrum Hamburg
    Klinik für Kinderkardiologie
    Martinistraße 52
    20246 Hamburg Tel.: 040 / 7410-53718 Fax.: 040 / 7410-53730 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Jochen Weil
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Häufiger zyanotischer angeborener Herzfehler. Herzfehler, der – je nach Schweregrad-unbehandelt eine signifikante Morbidität und bei Ductusabhängigkeit eine hohe Mortalität aufweist. Frühe Diagnostik und Therapie sind notwendig

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Als Handlungsanweisung für Kinderkardiologen und Kinderärzte in der Klinik und Praxis