Leitlinien-Detailansicht

Fetales Alkoholsyndrom - Diagnostik

Registernummer 022 - 025
Klassifikation S3

Stand: 10.12.2012 (in Überarbeitung), gültig bis 31.12.2017

18.2.2016: Leitlinien-Manuskript zur Begutachtung eingereicht, Revision noch nicht abgeschlossen / siehe auch Addendum vom September 2013

Verfügbare Dokumente

Kurzfassung der Leitlinie " Fetales Alkoholsyndrom - Diagnostik "
Langfassung der Leitlinie " Fetales Alkoholsyndrom - Diagnostik "
Leitlinienreport
Addendum vom September 2013
Anmeldung Update

Federführende Fachgesellschaft

Gesellschaft für Neuropädiatrie (GNP)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Kurzfassung der Leitlinie " Fetales Alkoholsyndrom - Diagnostik "
    Langfassung der Leitlinie " Fetales Alkoholsyndrom - Diagnostik "
    Leitlinienreport
    Addendum vom September 2013
    Anmeldung Update

    Federführende Fachgesellschaft

    Gesellschaft für Neuropädiatrie (GNP)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    • Niedergelassene sowie ambulant oder in der Klinik tätige Ärztinnen und Ärzte der folgenden Gebiete und Schwerpunkte: Gynäkologie und Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin, Neonatologie, Neuropädiatrie, Entwicklungsneurologie und Sozialpädiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Allgemeinmedizin, Suchtmedizin und des öffentlichen Gesundheitsdienstes einschließlich des Schulärztlichen Dienstes.
    • Niedergelassene und in der Klinik tätige Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten sowie Diplom- und Master-Psychologen
    • Hebammen
    • Physio-, Ergo- und Sprachtherapeuten
    • Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Sozialhelfer
    • Sozialpädiatrische Zentren
    • FAS-Spezialambulanzen und -SpezialistenFAS-Spezialambulanzen und -Spezialisten

    Patientenzielgruppe

    • Kinder und Jugendliche mit Verdacht auf FAS

    Versorgungsbereich

    Ambulant und stationär, Prävention, Früherkennung, Diagnostik
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Gesellschaft für Neuropädiatrie (GNP)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin e.V. (DGSPJ)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
    Visitenkarte
    Gesellschaft für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin e.V. (GNPI)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e.V. (DG-Sucht)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Deutsche Gesellschaft für Suchtpsychologie e.V. (dg sps)
    Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin e.V. (DGS)
    Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (DGHWi)
    Deutscher Hebammenverband (DHV)
    Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)
    Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. (BVKJ)
    Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e. V. (BVÖGD)
    FASworld Deutschland

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Dr. med. Dipl.-Psych. Mirjam Landgraf Kinder- und Jugendärztin / Diplom- Psychologin
    Integriertes Sozialpädiatrischen Zentrum München (iSPZ München) des Klinikums der Universität
    Campus Innenstadt
    Dr. von Haunersches Kinderspital
    Lindwurmstraße 4
    80337 München Tel.: 089 / 552734-0 Fax.: 089 / 552734-222 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Dr. med. Dipl.-Psych Mirjam Landgraf

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Florian Heinen Direktor des Integrierten Sozialpädiatrischen Zentrum München (iSPZ München)
    des Klinikums der Universität
    Campus Innenstadt
    Dr. von Haunersches Kinderspital
    Lindwurmstraße 4
    80337 München Tel.: 089 / 5160-7851 Fax.: 089 / 5160-7745 e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Schwerwiegende gesundheits- und gesellschaftspolitische Konsequenzen einer sehr häufigen und vollständig vermeidbaren kindlichen Entwicklungsstörung durch intrauterine Alkoholexposition. Notwendigkeit einer standardisierten, transdisziplinären, operationalisierten Prävention des fetalen Alkoholsyndroms (FAS) in Deutschland

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Das Ziel der vorliegenden Leitlinie ist die Entwicklung von Empfehlungen für relevante und praktisch anwendbare diagnostische Kriterien zur Bestimmung des Vollbildes fetales Alkoholsyndrom (FAS) bei Kindern und Jugendlichen. Durch die festgelegten diagnostischen Kriterien eines FAS soll das Störungsbild früh erfasst und eine entsprechende Therapie und Förderung des Kindes initiiert werden. Dadurch kann das Auftreten sekundärer Erkrankungen von Kindern mit FAS vermindert werden. Die Gesundheitsdienste und die Bevölkerung in Deutschland sollen über die schwerwiegensten Folgen des Alkoholkonsums während der Schwangerschaft aufgeklärt werden. Langfristig soll die Prävalenz von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft und die Inzidenz von FAS in Deutschland reduziert werden.