Leitlinien-Detailansicht

Gastrointestinale Endoskopie, Sedierung

Registernummer 021 - 014
Klassifikation S3

Stand: 15.05.2015 , gültig bis 14.05.2020

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)
Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
Visitenkarte
Deutsche Gesellschaft für Endoskopie und Bildgebende Verfahren (DGE-BV)
Visitenkarte
Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie e.V. (DGAV)
Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen Deuschlands e. V. (bng)
Chirurgische Arbeitsgmeinschaft für Endoskopie und Sonographie (CAES) der DGAV
Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen (GPRG)
Deutsche Gesellschaft für Endoskopie - Assistenzpersonal e.V. (DEGEA)
Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung e. V. (DCCV)

Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

PD Dr. med. Petra Lynen Jansen Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen
Referentin des Vorstands
Olivaer Platz 7
10707 Berlin Tel.: 030 / 31 98 31 5003 Fax.: 030 / 31 98 31 5009 e-Mail senden

Leitlinienkoordination:

PD Dr. Andrea Riphaus Medizinische Klinik
Klinikum Region Hannover GmbH
Klinikum Agnes Karll
Hildesheimer Str. 158
30880 Laatzen Tel.: 0511 8208 2400 Fax.: 0511 8208 2751 e-Mail senden

Leitlinienkoordination:

Prof. Dr. Till Wehrmann DKD HELIOS Klinik Wiesbaden
Aukammallee 33
D - 65191 Wiesbaden Tel.: +49 (0)611 577-212 Fax.: +49 (0)611 577-460 e-Mail senden
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Gastrointestinale Endoskopie, Sedierung"
    Leitlinienreport
    Evidenzbericht

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Die Empfehlungen der Leitlinie richten sich an Anwender sedierender Maßnahmen (Ärzte und medizinisches Assistenzpersonal) in Abteilungen der gastrointestinalen Endoskopie im ambulanten und stationären Bereich. Weitere Adressaten sind:

    - Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgesellschaften und

    - BerufsverbändeInteressenvertretungen der Patienten (Patienten- und Selbsthilfeorganisationen)

    - Gesundheitspolitische Einrichtungen und Entscheidungsträger auf Bundes- und Länderebene

    - Kostenträger

    - sowie die Öffentlichkeit zur Information über gute medizinische Vorgehensweise.

    Patientenzielgruppe

    Die Empfehlung betrifft gleichfalls stationäre und ambulante behandelte Patienten, die im Rahmen der gastrointestinalen Endoskopie einer Sedierung bedürfen. 

    Versorgungsbereich

    Der Anwendungsbereich der Leitlinie umfasst den ambulanten und stationären Versorgungssektor. 
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Endoskopie und Bildgebende Verfahren (DGE-BV)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie e.V. (DGAV)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen Deuschlands e. V. (bng)
    Chirurgische Arbeitsgmeinschaft für Endoskopie und Sonographie (CAES) der DGAV
    Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen (GPRG)
    Deutsche Gesellschaft für Endoskopie - Assistenzpersonal e.V. (DEGEA)
    Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung e. V. (DCCV)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    PD Dr. med. Petra Lynen Jansen Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen
    Referentin des Vorstands
    Olivaer Platz 7
    10707 Berlin Tel.: 030 / 31 98 31 5003 Fax.: 030 / 31 98 31 5009 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    PD Dr. Andrea Riphaus Medizinische Klinik
    Klinikum Region Hannover GmbH
    Klinikum Agnes Karll
    Hildesheimer Str. 158
    30880 Laatzen Tel.: 0511 8208 2400 Fax.: 0511 8208 2751 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Till Wehrmann DKD HELIOS Klinik Wiesbaden
    Aukammallee 33
    D - 65191 Wiesbaden Tel.: +49 (0)611 577-212 Fax.: +49 (0)611 577-460 e-Mail senden
  • Inhalte
    Zielorientierung der Leitlinie:

    • Berücksichtigung aktueller Erkenntnisse der evidenzbasierten Medizin und anerkannte Verfahren der Sedierung und des Monitorings in der Umsetzung der Leitlinie.
    • Vergleich der medikamentösen Therapie unterschiedlicher Substanzen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Effektivität bei der Untersuchung, sowie ihres Risikoprofils (insbesondere bei den einzelnen Risikogruppen).
    • Darlegung von Patientenpräferenz und dem Qualitätsmanagement der Sedierung unter entsprechendem Monitoring sowie dem Zwischenfall-Management.
    • Unterstützung von Ärzten und Patienten bei medizinischen Entscheidungen durch evidenzbasierte und formal konsentierte Empfehlungen.
    • Unterstützung der Einbindung der Patientinnen in Therapieentscheidungen unter Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse
    • flächendeckende Umsetzung einer multidisziplinären, qualitätsgesicherten und sektorübergreifenden Versorgung von Patienten, die im Rahmen einer Endoskopie einer Sedierung bedürfen.
    • Unterstützung der Dokumentation und Verläufen von im Rahmen der Sedierung auftretenden Komplikationen
    • systematische Berücksichtigung der Empfehlungen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung und in Qualitätsmanagementsystemen
    • Schaffung einer Grundlage für inhaltlich gezielte ärztliche und pflegerische Aus- Fort-und Weiterbildungsmaßnahmen
    • Systematische Berücksichtigung der Empfehlungen und daraus abgeleiteten Qualitätsindikatoren in der externen, vergleichenden Qualitätssicherung und Vereinheitlichung der Dokumentationsanforderungen
    • Flächendeckende Umsetzung einer qualitätsgesicherten Versorgung der Patienten während einer Sedierung im Rahmen der gastrointestinalen Endoskopie
    • Optimierung der Patientensicherheit