Leitlinien-Detailansicht
Prolongiertes Weaning
Stand: 31.01.2014 , gültig bis 31.12.2017
05.09.2016: Gültigkeit der Leitlinie nach inhaltlicher Überprüfung durch das Leitliniensekretariat verlängert bis 31.12.2017
Federführende Fachgesellschaft
Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften
Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen
Ansprechpartner (LL-Sekretariat):
Prof. Dr. Jürgen Behr Geschäftsstelle der DGf Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.Frau A. Flender M.A.
Robert-Koch-Platz 9
10115 Berlin Tel.: 030 / 2936-4094 Fax.: 030 / 2936-4095 e-Mail senden
Leitlinienkoordination:
Prof. Dr. Bernd Schönhofer Klinik für Pneumologie, Intensiv- und SchlafmedizinKlinikum Region Hannover/Oststadt-Heidehaus
Podbielskistraße 380
30659 Hannover
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Basisdaten
Verfügbare Dokumente
Langfassung der Leitlinie "Prolongiertes Weaning"- Download
- 1,49 MB
Verbindung zu themenverwandten Leitlinien
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)Visitenkarte -
Anwender- & Patientenzielgruppe
Adressaten
Die Empfehlungen der Leitlinie richten sich an Intensivmediziner, Pneumologen, Anästhesisten, Internisten, Kardiologen, Chirurgen, Neurologen, Pädiater, Geriater, Palliativmediziner, Pflegekräfte, Physiotherapeuten, Atmungstherapeuten sowie Mitarbeiter des MDK, des MDS und der Industrie.Patientenzielgruppe
Patienten mit schwieriger Entwöhnung vom Respirator, LangzeitbeatmeteVersorgungsbereich
Intensivmedizin, Intermediate Care, andere Einrichtungen für beatmete Patienten; ambulante Beatmungspflege -
Herausgeber & Autoren
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)VisitenkarteBeteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften
Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V.VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (DGNI)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)VisitenkarteDeutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI)VisitenkarteGesellschaft für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin e.V. (GNPI)VisitenkarteDeutschsprachige Medizinische Gesellschaft für Paraplegie e.V.VisitenkarteBeteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen
Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e. V., DGFDeutsche Interdisziplinäre Gesellschaft für Außerklinische Beatmung (DIGAB)Deutscher Verband für Physiotherapie (ZVK)Deutscher Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e.V. (SPECTARIS)Ansprechpartner (LL-Sekretariat):
Prof. Dr. Jürgen Behr Geschäftsstelle der DGf Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.
Frau A. Flender M.A.
Robert-Koch-Platz 9
10115 Berlin Tel.: 030 / 2936-4094 Fax.: 030 / 2936-4095 e-Mail sendenLeitlinienkoordination:
Prof. Dr. Bernd Schönhofer Klinik für Pneumologie, Intensiv- und Schlafmedizin
Klinikum Region Hannover/Oststadt-Heidehaus
Podbielskistraße 380
30659 Hannover -
Inhalte
Gründe für die Themenwahl:
Die maschinelle Beatmung zur Therapie der Atmungsinsuffizienz kommt im Sinne des Krisenmanagements meistens nur kurzzeitig zur Anwendung. Jedoch liegt die Zahl der Patienten mit prolongierter Respiratorentwöhnung (sogenanntem "Weaning") auf Intensivstationen inzwischen bei 10%-20% der Beatmungspatienten. Erfolgreiche Respiratorentwöhnung basiert auf der individuellen Anwendung evidenzbasierter Therapiestrategien und erfordert spezielle Kenntnisse und langjährige Erfahrung des Beatmungsteams. Einen besonderen Stellenwert hat hier die spezialisierte Weaningeinheit, deren Gesamtkonzept die genannten Voraussetzungen realisiert.
Zielorientierung der Leitlinie:Diese Leitlinie soll den aktuellen Wissensstand zum Thema "Respiratorentwöhnung nach Langzeitbeatmung" primär auf der Basis publizierter Evidenz, aber auch gestützt auf die Erfahrung von Experten bei noch fehlenden wissenschaftlichen Daten, in der Akutmedizin etablieren.
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