Leitlinien-Detailansicht
Chronisch mesotympanale Otitis media
Stand: 30.06.2014 , gültig bis 30.06.2019
Es handelt sich um eine der häufigsten Ohrerkrankungen, die oft eine operative Therapie erfordert. Bisher existierte (nicht mehr online) lediglich eine Leitlinie "Otorrhoe". Im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie wird diese Leitlinie von einem Expertengremium erarbeitet.
Umfassende Beschreibung der Klinik, Diagnostik und Therapie des Krankheitsbildes
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Basisdaten
Verfügbare Dokumente
Langfassung der Leitlinie "Chronisch mesotympanale Otitis media"- Download
- 0,20 MB
Interssenkonflikt-Erklärungen- Download
- 0,08 MB
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.Visitenkarte -
Anwender- & Patientenzielgruppe
Adressaten
HNO-ÄrztePatientenzielgruppe
Allgemeinbevölkerung entsprechend der Inzidenz -
Herausgeber & Autoren
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.VisitenkarteAnsprechpartner (LL-Sekretariat):
Prof. Dr. Andreas Dietz Deutsche Gesellschaft für HNO-Heilkunde,
Kopf- und Halschirurgie
Friedrich-Wilhelm-Straße 2
53113 Bonn Tel.: 0228 / 923-9220 e-Mail sendenLeitlinienkoordination:
Prof. Dr. Dr. Thomas Zahnert Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden
Fetscherstraße 74
01307 Dresden -
Inhalte
Gründe für die Themenwahl:
Es handelt sich um eine der häufigsten Ohrerkrankungen, die oft eine operative Therapie erfordert. Bisher existierte (nicht mehr online) lediglich eine Leitlinie "Otorrhoe". Im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie wird diese Leitlinie von einem Expertengremium erarbeitet.
Zielorientierung der Leitlinie:Umfassende Beschreibung der Klinik, Diagnostik und Therapie des Krankheitsbildes
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