Leitlinien-Detailansicht
Chronischer Tinnitus
Stand: 28.02.2015 (in Überarbeitung), gültig bis 27.02.2020
Tinnitus ist ein häufiges Symptom des auditorischen Systems, das insbesondere in Verbindung mit Komorbiditäten zu schwerwiegender Krankheitsbelastung führen kann. Tinnitus ist kein einheitliches Krankheitsbild, sondern kann viele Formen annehmen. Grundsätzliche ärztliche Aufgabe bei Tinnitus ist die Diagnostik zur Identifizierung der individuell maßgeblichen Entstehungsfaktoren und Begleitsymptome. Basierend auf dieser differenzialdiagnostischen Einschätzung sollte die Therapie erfolgen.
Die hier vorgestellte Leitlinie soll den heutigen Stand der Diagnostik und des therapeutischen Konzeptes für Patienten mit chronisch-idiopathischem Tinnitus aufzeigen.
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Basisdaten
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Chronic tinnitusAnmeldung UpdateVerbindung zu themenverwandten Leitlinien
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.Visitenkarte -
Anwender- & Patientenzielgruppe
Adressaten
Ärzte, insbesondere der Fächer HNO-Heilkunde, Phoniatrie und Pädaudiologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Neurologie, Mund-Kiefer-und Gesichtschirurgie sowie Zahnärzte als auch Psychologische Psychotherapeuten sowie als Information für Allgemeinmediziner/-innenPatientenzielgruppe
Patienten mit chronisch-idiopathischem Tinnitus, Jugendliche und ErwachseneVersorgungsbereich
Niedergelassene Ärzte, Zahnärzte und Psychologische Psychotherapeuten, Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen, Kur-Einrichtungen -
Herausgeber & Autoren
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.VisitenkarteBeteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften
Deutsche Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie e.V. (DGPP)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Verhaltensmedizin und Verhaltensmodifikation (DGVM)VisitenkarteDeutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)VisitenkarteDeutsche Ärztliche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DÄVT)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)VisitenkarteBeteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen
Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V., DGPsDeutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGFDT)Deutsche Tinnitus-Liga (DTL)European Federation of Tinnitus Associations (EUTI)Deutscher Schwerhörigenbund e.VDeutsche Cochlear Implant Gesellschaft e.V.Selbsthilfe-Patienrenorganisation TULPEVereinigung Akustikus Neurinom e.V.Ansprechpartner (LL-Sekretariat):
Prof. Dr. Hans-Peter Zenner Universitäts-Hals-Nasen-Ohren-Klinik
Elfriede-Aulhorn-Straße 5
72076 Tübingen e-Mail sendenLeitlinienkoordination:
Prof. Dr. Hans-Peter Zenner Universitäts-Hals-Nasen-Ohren-Klinik
Elfriede-Aulhorn-Straße 5
72076 Tübingen -
Inhalte
Gründe für die Themenwahl:
Tinnitus ist ein häufiges Symptom des auditorischen Systems, das insbesondere in Verbindung mit Komorbiditäten zu schwerwiegender Krankheitsbelastung führen kann. Tinnitus ist kein einheitliches Krankheitsbild, sondern kann viele Formen annehmen. Grundsätzliche ärztliche Aufgabe bei Tinnitus ist die Diagnostik zur Identifizierung der individuell maßgeblichen Entstehungsfaktoren und Begleitsymptome. Basierend auf dieser differenzialdiagnostischen Einschätzung sollte die Therapie erfolgen.
Zielorientierung der Leitlinie:Die hier vorgestellte Leitlinie soll den heutigen Stand der Diagnostik und des therapeutischen Konzeptes für Patienten mit chronisch-idiopathischem Tinnitus aufzeigen.
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