Leitlinien-Detailansicht
Ösophagoskopie
Registernummer 017 - 060
Klassifikation
S1
Stand: 16.06.2015 , gültig bis 15.06.2020
Adressaten
Fachärzte für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde bzw. deren nachgeordnete Ärzte in der Weiterbildung
Patientenzielgruppe
Erwachsene, ältere Personen, Jugendliche, Kinder-Kleinkinder, Säuglinge
Versorgungsbereich
ambulanten und stationären fachärztlichen Versorgung zur Prävention, Früherkennung, Diagnostik und Therapie
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Basisdaten
Verfügbare Dokumente
Langfassung der Leitlinie "Ösophagoskopie"- Download
- 0,50 MB
Interessenkonflikt-ErklärungenFederführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.Visitenkarte -
Anwender- & Patientenzielgruppe
Adressaten
Fachärzte für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde bzw. deren nachgeordnete Ärzte in der WeiterbildungPatientenzielgruppe
Erwachsene, ältere Personen, Jugendliche, Kinder-Kleinkinder, SäuglingeVersorgungsbereich
ambulanten und stationären fachärztlichen Versorgung zur Prävention, Früherkennung, Diagnostik und Therapie -
Herausgeber & Autoren
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.VisitenkarteAnsprechpartner (LL-Sekretariat):
Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie
Geschäftsstelle
Friedrich-Wilhelm-Straße 2
53113 Bonn Tel.: 0228 / 923 922-0 e-Mail sendenLeitlinienkoordination:
Dr. Horst-J. Schmidt Oberarzt der HNO-Klinik
Westpfalz-Klinikum GmbH
Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern e-Mail sendenLeitlinienkoordination:
Mannheim
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Inhalte
Gründe für die Themenwahl:
Starre Ösophagoskopien werden am häufigsten von HNO-Arzt durchgeführt. Die technische Entwicklung der flexiblen Ösophagoskopie relativiert deren Indikation
Zielorientierung der Leitlinie:Optimierung der Indikationsstellung und Implementierung neuer Techniken in die HNO. Förderung einer qualitativ hochwertigen fachärztlichen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit entzündlichen, verletzungsbedingten, angeborenen, degenerativen und tumorösen Erkrankungen, sowie Fremdkörpern im Bereich des Ösophagus.
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