Leitlinien-Detailansicht

Rhinosinusitis

Registernummer 017 - 049
Klassifikation S2k

Stand: 07.04.2017 , gültig bis 06.04.2022

7.12.2017: redaktionell überarbeitete Dokumente eingestellt; 6.7.2017: redaktionell überarbeitete Langfassung ausgetauscht

Verfügbare Dokumente

Kurzfassung der Leitlinie "Rhinosinusitis"
Langfassung der Leitlinie "Rhinosinusitis"
Klinischer Algorithmus

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.
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Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)
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  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Kurzfassung der Leitlinie "Rhinosinusitis"
    Langfassung der Leitlinie "Rhinosinusitis"
    Klinischer Algorithmus

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.
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    Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Patientenzielgruppe

    erwachsene Patientinnen und Patienten mit dem Verdacht auf eine entzündliche Erkrankung im Bereich der Nasennebenhöhlen (Rhinosinusitis, RS).

    Versorgungsbereich

    Die Leitlinie bezieht sich auf die Versorgung im primär-, sekundär- und tertiärärztlichen Bereich. Als Primärarzt wird hierbei der Arzt definiert, der die Erstbehandlung des Patienten verantwortet, unabhängig von dessen Fachgebiet. Als Sekundärärzte werden Gebietsärzte bezeichnet, die auf Zuweisung des Primärarztes mit der Weiterbehandlung des Patienten betraut sind. Als tertiärärztliche Versorgung wird die ärztliche Versorgung im stationären Bereich definiert. Die hier gewählte Systematik in drei Stufen weicht von den üblichen Bezeichnungen ab, da Patienten mit einer RS sowohl Hausärzte/Allgemeinmediziner als auch Fachärzte anderer Disziplinen (z.B. HNO-Ärzte) zur Erstbehandlung aufsuchen. Der Begriff „primärärztlicher Bereich“ meint gemeinhin die hausarztbasierte primärmedizinische Versorgung. Unter „sekundärärztlicher“ Bereich wird üblicherweise eine fachärztlich-spezialistische, ambulante oder stationäre Versorgungsebene verstanden, der „tertiärärztliche“ Bereich bezeichnet üblicherweise eine spezielle stationäre Versorgung (The World Health-Report 2008, www.who.int/whr/2008/en). Damit die vorliegende Leitlinie unabhängig hiervon Gültigkeit besitzt, wurden die oben genannten abweichenden Definitionen gewählt. 
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.
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    Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie e.V. (DGAKI)
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    Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)
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    Deutsche Röntgengesellschaft (DRG)
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    Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie
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    Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V., BVHNO
    Ärzteverband Deutscher Allergologen, ÄDA
    Deutsche PatientenLiga Atemwegserkrankungen - DPLA e.V.

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. med. Boris A. Stuck (DGHNO) Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Marburg e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. med. Boris A. Stuck (DGHNO)

    Leitlinienkoordination:

    Dr. med. Uwe Popert (DEGAM) Arzt für Allgemeinmedizin
    Kassel
    e-Mail senden
  • Inhalte
    Zielorientierung der Leitlinie:

    Ziel dieser Leitlinie ist die Förderung einer qualitativ hochwertigen Versorgung von erwachsenen Patientinnen und Patienten, die sich mit entsprechenden Beschwerden bzw. mit dem Verdacht auf eine entzündliche Erkrankung im Bereich der Nasennebenhöhlen (Rhinosinusitis, RS) in ärztliche Behandlung begeben. Dies soll in besonderem Maße zu einem rationellen Einsatz diagnostischer und therapeutischer Verfahren, zur Reduktion der assoziierten krankheitsbedingten Morbidität sowie zur Reduktion der krankheitsbedingten sozioökonomischen Folgen beitragen. Angestrebt wird eine sinnvolle Diagnostik und Therapie auf dem derzeitigen Stand fachlicher Erkenntnisse. Leitlinien stellen allgemeine Empfehlungen dar und ersetzen nicht die ärztliche Beurteilung im Einzelfall.