Leitlinien-Detailansicht

Brustrekonstruktion mit Eigengewebe

Registernummer 015 - 075
Klassifikation S3

Stand: 01.04.2015 , gültig bis 31.03.2020

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
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Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC)
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Deutsche Gesellschaft für Senologie e.V. (DGS)
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Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS)
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Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO)
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Deutsche Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie (DGPW)
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Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

Bundesverband Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.
Arbeitsgemeinschaft für ästhetische, plastische und wiederherstellende Operationsverfahren in der Gynäkologie (AWOgyn)
Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF)
Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) der OEGGG

Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

Prof. Dr. Matthias W. Beckmann Universitätsklinikum Erlangen-Nürnberg
Frauenklinik
Universitätsstraße 21 - 23
91054 Erlangen Tel.: 09131 / 85-44063 Fax.: 09131 / 85-33951 e-Mail senden

Leitlinienkoordination:

Dr. Volker Heyl Asklepios Paulinen Klinik
Geisenheimer Straße 10
65197 Wiesbaden
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Brustrekonstruktion mit Eigengewebe "

    Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Die Empfehlungen der Leitlinie richten sich gleichermaßen an die behandelnden Facharztkollegen im stationären als auch im ambulanten Bereich, sowie an die Kollegen der Pflegeberufe und weitere medizinische Partner, die in die Versorgung von Frauen mit Rekonstruktionswunsch eingebunden sind.

    Patientenzielgruppe

    Diese S3-Leitlinie richtet sich an alle Patientinnen, denen primär eine Entfernung der Brustdrüse empfohlen wird, ebenso wie Patientinnen, die sekundär, im einem Zeitintervall nach einer Mastektomie (ME) eine Rekonstruktion wünschen bzw. aufgrund einer unbefriedigenden Rekonstruktion mit Silikonprothesen eine Rekonstruktion mit Eigengewebe in Betracht ziehen. Weiterhin richtet sich die Leitlinie an Hochrisikopatientinnen, die als Prophylaxe eine Mastektomie wählen. Die Leitlinie dient zusätzlich der Information von Angehörigen ratsuchender Patientinnen.

    Versorgungsbereich

    Die Leitlinie umfasst das Spektrum der autologen Brustrekonstruktion eingeschränkt durch die zum Teil geringe Evidenz der publizierten Daten zu einigen Behandlungsmethoden. Im Rahmen dieser Leitlinie wird nicht auf die Techniken der heterogenen Brustrekonstruktion eingegangen.
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC)
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    Deutsche Gesellschaft für Senologie e.V. (DGS)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS)
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    Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO)
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    Deutsche Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie (DGPW)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Bundesverband Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.
    Arbeitsgemeinschaft für ästhetische, plastische und wiederherstellende Operationsverfahren in der Gynäkologie (AWOgyn)
    Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF)
    Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) der OEGGG

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. Matthias W. Beckmann Universitätsklinikum Erlangen-Nürnberg
    Frauenklinik
    Universitätsstraße 21 - 23
    91054 Erlangen Tel.: 09131 / 85-44063 Fax.: 09131 / 85-33951 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Dr. Volker Heyl Asklepios Paulinen Klinik
    Geisenheimer Straße 10
    65197 Wiesbaden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Unsicherheit über die Datenlage; Unsicherheit in der Beratungssituation

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Angemessene Beratung der Patientin und Konsensusfindung zwischen Fachgesellschaften