Leitlinien-Detailansicht

Spontanabort, Diagnostik und Therapie beim wiederholten ...

Registernummer 015 - 050
Klassifikation S1

Stand: 31.12.2013 , gültig bis 31.01.2017

Verfügbare Dokumente

Kurzfassung der Leitlinie "Spontanabort, Diagnostik und Therapie beim wiederholten ..."
Langfassung der Leitlinie "Spontanabort, Diagnostik und Therapie beim wiederholten ..."
Interessenkonflikt-Erklärungen
Dia-Version

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Kurzfassung der Leitlinie "Spontanabort, Diagnostik und Therapie beim wiederholten ..."
    Langfassung der Leitlinie "Spontanabort, Diagnostik und Therapie beim wiederholten ..."
    Interessenkonflikt-Erklärungen
    Dia-Version

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Frauenärzte

    Patientenzielgruppe

    Frauen mit Kinderwunsch
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Arbeitsgemeinschaft Immunologie in der DGGG (AGIM)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. Matthias W. Beckmann Direktor der Universitäts-Frauenklinik
    Universitätsstraße 21-23
    91054 Erlangen Tel.: 09131 / 85-33451 Fax.: 09131 / 85-33456 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Bettina Toth Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Fertilitätsstörungen
    Universitätsfrauenklinik Heidelberg e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Wolfgang Würfel Kinderwunsch Centrum München Pasing
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Notwendige Überarbeitung

    Zielorientierung der Leitlinie:

     Ziel der Leitlinie ist es, die Diagnostik und Therapie des wiederholten Spontanabortes (WSA) anhand der aktuellen (inter-)nationalen Literatur sowie der Erfahrung der beteiligten Kolleginnen und Kollegen evidenzbasiert zu standardisieren. Dies erfolgt unter Verwendung einheitlicher Definitionen, objektivierter Bewertungsmöglichkeiten und standardisierter Therapieprotokolle.