Leitlinien-Detailansicht
Weiblicher Descensus genitalis, Diagnostik und Therapie
Stand: 31.10.2015 , gültig bis 31.12.2018
17.11.2016: redaktionell überarbeitete Langfassung ausgetauscht
Der Descensus genitalis der Frau ist häufig und kann die Lebensqualität stark einschränken. Sowohl durch die längere Lebenserwartung als auch durch Veränderungen des Lebensstils ist mit einer Steigerung von Beckenbodenproblemen zu rechnen, die neben einer adäquaten Diagnostik eine Expertise für eine individuelle konservative und/oder operative Therapie voraussetzen.
Es ist das Ziel dieser Leitlinie, einen evidenzbasierten Überblick über die Diagnostik, konservative und operative Therapie des weiblichen Genitaldeszensus zu geben und konkrete Entscheidungshilfen für eine adäquate und individuelle Patientinnenbetreuung bereitzustellen.
-
Basisdaten
Verfügbare Dokumente
Langfassung der Leitlinie "Weiblicher Descensus genitalis, Diagnostik und Therapie"- Download
- 3,09 MB
Leitlinienreport- Download
- 0,30 MB
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)Visitenkarte -
Anwender- & Patientenzielgruppe
Adressaten
Gynäkologinnen/Gynäkologen
Koloproktologinnen/Koloproktologen
Physiotherapeutinnen/Physiotherapeuten
Die Leitlinie gilt außerdem als Information für Urologinnen/Urologen sowie Allgemeinärztinnen/Allgemeinärzte.
Patientenzielgruppe
Diese Leitlinie betrifft Patientinnen mit symptomatischem oder asymptomatischem genitalen Deszensus mit oder ohne Harninkontinenz.Versorgungsbereich
ambulant und stationär, überregional deutsch-sprachige Länder, sektorübergreifend -
Herausgeber & Autoren
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)VisitenkarteBeteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften
Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU)VisitenkarteDeutsche Gesellschaft für Koloproktologie (DGK)VisitenkarteBeteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen
Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und plastische Beckenbodenrekonstruktion e.V. (AGUB) der DGGGArbeitskreis Blasenfunktionsstörungen der Österreichischen Gesellschaft für UrologieSchweizer Arbeitsgemeinschaft Urogynäkologie und Beckenbodenpathologie (AUG)Chirurgische Arbeitsgemeinschaft für Coloproktologie (CACP)Deutscher Verband für Physiotherapie / AG Gynäkologie, Geburtshilfe, Urologie und ProktologieBundesverband Selbstständiger Physiotherapeuten - IFK e.V.Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (OEGGG, Experten ohne Stimmrecht)Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG)Ansprechpartner (LL-Sekretariat):
Prof. Dr. Matthias W. Beckmann Direktor der Universitäts-Frauenklinik
Universitätsstraße 21-23
91054 Erlangen Tel.: 09131 / 85-33451 Fax.: 09131 / 85-33456 e-Mail sendenLeitlinienkoordination:
PD Dr. Kaven Baeßler Universität Berlin, Charité
Charitéplatz 1
10117 Berlin e-Mail senden -
Inhalte
Gründe für die Themenwahl:
Der Descensus genitalis der Frau ist häufig und kann die Lebensqualität stark einschränken. Sowohl durch die längere Lebenserwartung als auch durch Veränderungen des Lebensstils ist mit einer Steigerung von Beckenbodenproblemen zu rechnen, die neben einer adäquaten Diagnostik eine Expertise für eine individuelle konservative und/oder operative Therapie voraussetzen.
Zielorientierung der Leitlinie:Es ist das Ziel dieser Leitlinie, einen evidenzbasierten Überblick über die Diagnostik, konservative und operative Therapie des weiblichen Genitaldeszensus zu geben und konkrete Entscheidungshilfen für eine adäquate und individuelle Patientinnenbetreuung bereitzustellen.
Bitte loggen Sie sich ein.