Leitlinien-Detailansicht

Weiblicher Descensus genitalis, Diagnostik und Therapie

Registernummer 015 - 006
Klassifikation S2e

Stand: 31.10.2015 , gültig bis 31.12.2018

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
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Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU)
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Deutsche Gesellschaft für Koloproktologie (DGK)
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Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und plastische Beckenbodenrekonstruktion e.V. (AGUB) der DGGG
Arbeitskreis Blasenfunktionsstörungen der Österreichischen Gesellschaft für Urologie
Schweizer Arbeitsgemeinschaft Urogynäkologie (AUG, Schweiz)
Chirurgische Arbeitsgemeinschaft für Coloproktologie (CACP)
Deutscher Verband für Physiotherapie / AG Gynäkologie, Geburtshilfe, Urologie und Proktologie
Bundesverband Selbstständiger Physiotherapeuten - IFK e.V.
Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (OEGGG, Experten ohne Stimmrecht)
Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG)

Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

Prof. Dr. Matthias W. Beckmann Direktor der Universitäts-Frauenklinik
Universitätsstraße 21-23
91054 Erlangen Tel.: 09131 / 85-33451 Fax.: 09131 / 85-33456 e-Mail senden

Leitlinienkoordination:

PD Dr. Kaven Baeßler Universität Berlin, Charité
Charitéplatz 1
10117 Berlin e-Mail senden
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Weiblicher Descensus genitalis, Diagnostik und Therapie"
    Leitlinienreport

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Gynäkologinnen/Gynäkologen

    Koloproktologinnen/Koloproktologen            

    Physiotherapeutinnen/Physiotherapeuten  

    Die Leitlinie gilt außerdem als Information für Urologinnen/Urologen sowie Allgemeinärztinnen/Allgemeinärzte. 

    Patientenzielgruppe

    Diese Leitlinie betrifft Patientinnen mit symptomatischem oder asymptomatischem genitalen Deszensus mit oder ohne Harninkontinenz.

    Versorgungsbereich

    ambulant und stationär, überregional deutsch-sprachige Länder, sektorübergreifend
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Koloproktologie (DGK)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und plastische Beckenbodenrekonstruktion e.V. (AGUB) der DGGG
    Arbeitskreis Blasenfunktionsstörungen der Österreichischen Gesellschaft für Urologie
    Schweizer Arbeitsgemeinschaft Urogynäkologie (AUG, Schweiz)
    Chirurgische Arbeitsgemeinschaft für Coloproktologie (CACP)
    Deutscher Verband für Physiotherapie / AG Gynäkologie, Geburtshilfe, Urologie und Proktologie
    Bundesverband Selbstständiger Physiotherapeuten - IFK e.V.
    Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (OEGGG, Experten ohne Stimmrecht)
    Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. Matthias W. Beckmann Direktor der Universitäts-Frauenklinik
    Universitätsstraße 21-23
    91054 Erlangen Tel.: 09131 / 85-33451 Fax.: 09131 / 85-33456 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    PD Dr. Kaven Baeßler Universität Berlin, Charité
    Charitéplatz 1
    10117 Berlin e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Der Descensus genitalis der Frau ist häufig und kann die Lebensqualität stark einschränken. Sowohl durch die längere Lebenserwartung als auch durch Veränderungen des Lebensstils ist mit einer Steigerung von Beckenbodenproblemen zu rechnen, die neben einer adäquaten Diagnostik eine Expertise für eine individuelle konservative und/oder operative Therapie voraussetzen. 

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Es ist das Ziel dieser Leitlinie, einen evidenzbasierten Überblick über die Diagnostik, konservative und operative Therapie des weiblichen Genitaldeszensus zu geben und konkrete Entscheidungshilfen für eine adäquate und individuelle Patientinnenbetreuung bereitzustellen.