Leitlinien-Detailansicht

Operationen an der Haut, Umgang mit Antikoagulation

Registernummer 013 - 085
Klassifikation S3

Stand: 01.11.2014 , gültig bis 31.12.2018

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Operationen an der Haut, Umgang mit Antikoagulation"
Leitlinienreport

Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Operationen an der Haut, Umgang mit Antikoagulation"
    Leitlinienreport

    Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)
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  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Anwender der Leitlinie sind Dermatologen/Dermatochirurgen, plastische Chirurgensowie weitere Ärzte angrenzender und/oder interessierter Fachgebiete.

    Patientenzielgruppe

    Die Zielgruppe der Leitlinie sind Patienten unter einer Medikation mit Antikoagulantien und/oder Thrombozytenaggregationshemmern, die sich einer Operationan der Haut im ambulanten oder stationären Bereich unterziehen.

    Versorgungsbereich

    ambulant und stationär
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)
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    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)
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    Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH)
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    Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC)
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    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Deutsche Gesellschaft für Dermatochirurgie, DGDC (mit-federführend)
    Berufsverband der Deutschen Dermatologen e.V., BVDD

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    PD Dr. med. A. Nast Division of Evidence Based Medicine
    Klinik für Dermatologie, Charité - Universitätsmedizin Berlin
    Charitéplatz 1, 10117 Berlin
    Tel.:
    Fax: Tel.: 030 450 518 313 Fax.: 030 450 518 977 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    PD Dr. med. A. Nast
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Immer häufiger sind Patienten aufgrund verschiedener Vorerkrankungen auf die Einnahme von Antikoagulantien und Thromobzytenaggregationshemmern angewiesen. Gleichzeitig nimmt bei zunehmender Lebenserwartung und erhöhter Lichtexposition die Inzidenz der meisten Haut-krebsformen zu und die Notwendigkeit von dermatochirurgischen Interventionen steigt. In Deutschland zeigt sich aktuell ein stark divergentes Verhalten im Umgang mit Antikoagulation bei dermatochirurgischen Operationen. Es besteht ein hohes Interesse an einer entsprechenden Leitlinie [1].

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Sicherstellung der Patientensicherheit und Optimierung der Lebensqualität, des Aufwands und der Kosten für den Patienten im Rahmen des perioperativen Managements bei dermatochirurgischer Operationen, Reduktion der für das Gesundheitssystem entstehenden Kosten durch Arztkonsultation, Medikamentverordnungen, Laboruntersuchungen und Überweisungen, Reduktion des Aufwands in der Versorgung für den Arzt, Reduktion der Divergenz in der Patientenversorgung, Abbau von Unsicherheiten / Vereinheitlichung des Informationsstandes bei Patienten, Ärzten und Gutachtern bzgl. des perioperativen Managements von Antikoagulation.

    Schlüsselwörter:

    Phenprocoumon, DOAK, Acetylsalicylsäure, Heparin, Clopidogrel, Antikoagulation, Chirurgie, Operation, Blutung, Komplikation