Leitlinien-Detailansicht
Atopische Dermatitis Erwachsener, dermatologische stationäre Rehabilitation
Stand: 31.12.2014 , gültig bis 30.12.2019
17.5.2017: Gültigkeit der Leitlinie nach inhaltlicher Überprüfung durch das Leitliniensekretariat verlängert bis 30.12.2019
Adressaten
Patientenzielgruppe
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Basisdaten
Verfügbare Dokumente
Langfassung der Leitlinie "Atopische Dermatitis Erwachsener, dermatologische stationäre Rehabilitation"- Download
- 0,13 MB
Verbindung zu themenverwandten Leitlinien
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)Visitenkarte -
Anwender- & Patientenzielgruppe
Adressaten
Die Leitlinie richtet sich insbesondere an Dermatologen und an den Bereich Rehabilitationswissenschaften und dermatologische RehaklinikenPatientenzielgruppe
Erwachsene Patienten mit atopischer Dermatitis (Synonym: Neurodermitis/endo-genes Ekzem) -
Herausgeber & Autoren
Federführende Fachgesellschaft
Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)VisitenkarteBeteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen
Arbeitsgemeinschaft Rehabilitation in der DermatologieLeitlinienkoordination:
Dr. Norbert Buhles Chefarzt der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Asklepios Nordseeklinik
Norderstraße 81
25980 Westerland/Sylt -
Inhalte
Gründe für die Themenwahl:
Bedarf der Thematik in Rehabilitationseinrichtungen und Hautkliniken mit dermatologischer Indikation
Zielorientierung der Leitlinie:Mit der Leitlinie soll eine Hilfestellung für den Dermatologen, Hausarzt oder Gutachter und Kostenträger gegeben werden, welche Patienten mit atopischer Dermatitis einer stationären medizinischen Rehabilitationsmaßnahme bedürfen im Unterschied zur ambulanten oder akut-stationären Behandlung. Zusätzlich soll damit eine am Rehabilitationsziel des Patienten und seinen Funktionseinschränkungen (ICF) [26] ausgerichtete optimierte multimodale Therapie erreicht werden [28]. Dies schließt die berufliche Orientierung einer medizinischen Reha-Maßnahme ein [7]. In den letzten 10 Jahren ist ein steter Rückgang stationärer dermatologischer Rehabilitationsmaßnahmen des atop. Ekzems zu beobachten, möglicherweise Folge des erweiterten ambulanten Therapiespektrums. Gleichzeitig sind kombinierte dermatologisch-psychosomatische Rehabilitationen parallel zum Anstieg psychosomatischer Rehamaßnahmen gewachsen, so dass der Auflistung von Komorbiditäten, besonders psychischer Art, eine große Bedeutung zukommt [37].
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