Leitlinien-Detailansicht

Atopische Dermatitis Erwachsener, dermatologische stationäre Rehabilitation

Registernummer 013 - 026
Klassifikation S1

Stand: 31.12.2014 , gültig bis 31.10.2017

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Atopische Dermatitis Erwachsener, dermatologische stationäre Rehabilitation"

Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Atopische Dermatitis Erwachsener, dermatologische stationäre Rehabilitation"

    Verbindung zu themenverwandten Leitlinien

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

     Die Leitlinie richtet sich insbesondere an Dermatologen und an den Bereich Rehabilitationswissenschaften und dermatologische Rehakliniken 

    Patientenzielgruppe

     Erwachsene Patienten mit atopischer Dermatitis (Synonym: Neurodermitis/endo-genes Ekzem) 
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Arbeitsgemeinschaft Rehabilitation in der Dermatologie

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    PD Dr. Alexander Nast Kommission Qualitätssicherung e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Dr. Norbert Buhles Chefarzt der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Asklepios Nordseeklinik
    Norderstraße 81
    25980 Westerland/Sylt
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

     Bedarf der Thematik in Rehabilitationseinrichtungen und Hautkliniken mit dermatologischer Indikation 

    Zielorientierung der Leitlinie:

     Mit der Leitlinie soll eine Hilfestellung für den Dermatologen, Hausarzt oder Gutachter und Kostenträger gegeben werden, welche Patienten mit atopischer Dermatitis einer stationären medizinischen Rehabilitationsmaßnahme bedürfen im Unterschied zur ambulanten oder akut-stationären Behandlung. Zusätzlich soll damit eine am Rehabilitationsziel des Patienten und seinen Funktionseinschränkungen (ICF) [26] ausgerichtete optimierte multimodale Therapie erreicht werden [28]. Dies schließt die berufliche Orientierung einer medizinischen Reha-Maßnahme ein [7]. In den letzten 10 Jahren ist ein steter Rückgang stationärer dermatologischer Rehabilitationsmaßnahmen des atop. Ekzems zu beobachten, möglicherweise Folge des erweiterten ambulanten Therapiespektrums. Gleichzeitig sind kombinierte dermatologisch-psychosomatische Rehabilitationen parallel zum Anstieg psychosomatischer Rehamaßnahmen gewachsen, so dass der Auflistung von Komorbiditäten, besonders psychischer Art, eine große Bedeutung zukommt [37].