Leitlinien-Detailansicht

Patellaluxation

Registernummer 012 - 024
Klassifikation S1

Stand: 14.06.2014 , gültig bis 13.06.2019

Verfügbare Dokumente

Langfassung der Leitlinie "Patellaluxation"
Leitlinienreport
Interessenkonflikt-Erklärungen

Federführende Fachgesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU)
Visitenkarte
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Patellaluxation"
    Leitlinienreport
    Interessenkonflikt-Erklärungen

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

     Die Leitlinie wurde erstellt für Ärzte und Angehörige von Berufsgruppen, die Patienten mit einer Patellaluxation behandeln. Weitere Adressaten sind medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaften, gesundheitspolitische Einrichtungen und Entscheidungsträger auf Bundes- und Landesebene, Kostenträger sowie die Öffentlichkeit zur Information. 

    Patientenzielgruppe

     Die Patientenzielgruppe sind Personen, die eine Patellaluxation erlitten haben.

    Versorgungsbereich

     Der Versorgungsbereich der Leitlinie beinhaltet die Rettungskette, die Notaufnahme in Krankenhaus und Praxis, die stationäre Versorgung und Nachbehandlung sowie Rehabilitation in entsprechenden dafür vorgesehenen Einrichtungen. 
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V. (DGOOC)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Österreichische Gesellschaft für Unfallchirurgie

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. Klaus Michael Stürmer Leiter der Leitlinienkommission der DGU
    Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Abteilung Unfallchirurgie, Plastische und Wiederherstellungschirurgie
    Universitätsmedizin Göttingen
    Georg-August-Universität
    Robert-Koch-Straße 40
    D-37099 Göttingen e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. M. Jagodzinski, Prof. Dr. P. Niemeyer, Prof. Dr. J. Zeichen, PD. Dr. P. Balcarek, Prof. Dr. H. Lill, Prof. Dr. K.-H. Frosch
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

     Die Patellaluxation ist eine häufige Verletzung, die sich durch eine komplexe und multifaktorielle Äthiopathogenese auszeichnet. Innerhalb der letzten Jahre konnten klinische und biomechanische Arbeiten wegweisend zu einem besseren Verständnis dieses Krankheitsbildes beitragen. Da die Patellaluxation zudem ein relativ häufiges Krankheitsbild ist und eine chronische patellofemorale Instabilität gleichzeitig erhebliche Beeinträchtigungen für den Patienten mit sich bringt, soll diese Leitlinie zur Verbesserung der Diagnostik und Therapie beitragen. 

    Zielorientierung der Leitlinie:

     Wegen der uneinheitlichen Behandlungsweise von Patienten mit Patellaluxation wurde in der vorliegenden Leitlinie angestrebt, eine der individuellen Prädisposition und des Verletzungsmusters entsprechende einheitliche, aktuelle und qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten auf der Basis der derzeitigen Literatur und eines Expertenkonsensus zu erarbeiten. Dabei wurden folgende Ziele angestrebt: Verbesserung der medizinischen Versorgung der Patienten, Berücksichtigung des aktuellen Standes der evidenzbasierten Medizin zum Thema der Patellaluxation, die Festlegung der notwendigen und sinnvollen Diagnostik und Erarbeitung von Therapieempfehlungen. 

    Schlüsselwörter:

    Patella, Luxation, Trochlea Dysplasie, Patellahochstand, patellarer Tilt, TTTG Abstand, Genu valgum, Musculus vastus medialis, Hyperlaxität, habituelle Patellaluxation, kongenitale Patellaluxation, neurogene Patellaluxation, patello-femorales Gelenk, Kni